1. Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben!


    Datum: 13.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... war recht warm heute – und so zog ich mir über den BH ein tief ausgeschnittenes Top. Dann entschied ich mich für einen knallroten, ultrakurzen Faltenrock, den Slip ließ ich einfach weg.
    
    Dann ging ich wieder in die Kneipe. Es waren ein paar Gäste dort, unter anderem zwei junge Männer zwischen 25 und 30. Der eine war groß und blond, der andere dunkelhaarig und etwas kleiner. Sie sahen sauber und gepflegt aus. Ich setzte mich zu ihnen, sie zogen mich sofort gierig mit ihren Augen aus. Männer sind halt doch Schweine. Ich plauderte unbefangen mit ihnen, bis ich sagte: »Ihr seht aus, als könntet ihr etwas Entspannung gebrauchen. Soll ich euch einen blasen? Ist auch nicht teuer!«
    
    Der große Blonde musterte mich abschätzig: »Was kostet bei Dir Ficken ohne Gummi?«
    
    Ich überlegte kurz. Klar, ich konnte keine Preise wie eine Professionelle nehmen, außerdem war das, was ich hier machte, im Grunde illegal. Ich antwortete: »Also, 30 Euro pro Schwanz müssen schon drin sein!«
    
    »Ich habe noch 40 Euro für meinen Bruder und mich übrig. Schlag' ein oder laß' es!«
    
    »Paßt schon. Kommt mit nach hinten!«
    
    Wir gingen in den Toilettengang. Ich zog meinen Rock aus, hing ihn über das Kopfteil eines Flippers und setzte mich auf die Glasplatte des Flippers. Dann spreizte ich die Beine.
    
    »Was? ... Ich soll hier ...«
    
    »Süßer, ich muß heute noch etwas Kohle verdienen, ich hab' nicht ewig Zeit. Für'n Zwanni pro Nase ist ein weiches Hotelbett mit Zimmerservice nicht drin! Also steck' ihn ...
    ... rein, fick' mich, bis es Dir kommt und dann laß' Deinen Bruder ran!«
    
    Der Blonde nestelte an seinem Gürtel, die Hose fiel zu Boden. Dann zog er seinen Slip herunter, was gar nicht so einfach war, weil sein Schwanz bereits knüppelhart war. Gebannt starrte ich auf sein Teil – der Prügel hatte eine Dimension von geschätzt 22 x 5-6 Zentimetern!
    
    »Blonder, Du mußt mich anheizen, sonst kriegst Du Dein Riesenteil nicht in mich rein!«
    
    Er befeuchtete seinen Daumen mit Spucke und rubbelte meine Klitoris. Er war nicht besonders zärtlich, aber es genügte, so daß ich in Sekundenschnelle nass zwischen den Beinen wurde, ich war schon immer sehr leicht erregbar. »Mann, hast Du eine geile Fotze. Und schön blank rasiert, wie sich das gehört!«
    
    »Quatsch' keine Opern und fick' mich endlich!« kommentierte ich seine Komplimente.
    
    Er setzte seine pochende Eichel an meiner leicht geöffneten, triefenden Spalte an, dann stieß er zu. »Woooaaahh«, stöhnte er, »bist Du eine enge, geile Sau! Das halte ich nicht lange durch!«
    
    Und so war es auch – er nahm keine Rücksicht auf mich und rammelte mich rund drei Minuten lang wie ein Berserker durch, bis er keuchend seinen Samen in einer beträchtlichen Menge in mein enges Nuttenloch hineinpumpte! Sein Bruder hatte zwischenzeitlich ebenfalls die Hosen runtergelassen und wichste seinen harten Schwanz. Der Blonde zog seinen erschlaffenden Kolben aus mir raus und machte seinem Bruder Platz, der umgehend sein Glied in meine Möse knallte. Während der Bruder ...
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