1. Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben!


    Datum: 13.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... nahegelegenen Erotikladen besorgte ich eine Tube Gleitgel, weil ich keine Lust hatte, mir immer auf die Möppies zu spucken, wenn die Freier einen Tittenfick wollten. Der Einfachheit halber zog ich nur ein Sommerkleid an, BH und Slip ließ ich einfach weg. In einem Brustbeutel bewahrte ich immer meine Wohnungsschlüssel, Portemonnaie und mein Smartphone auf, das Gleitgel und ein kleines Reiseschminkset fanden darin gerade noch Platz. Dann ging ich wieder ins Alpenstüberl.
    
    Heute lernte ich meine erste Lektion. In der Kneipe baggerte mich gleich ein Taxifahrer an. Er hatte ein südländisches Aussehen, Herkunft irgendwo aus dem Nahen Osten, vermutete ich. Er war klein und stämmig und war stark parfümiert, wenigstens trug er keinen Bart. Er bot mir 50 Euro für eine Stunde. Begeistert sagte ich zu und wir trieben es in seinem Taxi. Zweimal knallte er mir seine Wichse in die Muschi, einmal ließ er sich von mir oral entsaften, die letzte Ladung spritzte er mir direkt ins Gesicht. Doch mit den Worten, daß es eine dreckige Schlampe wie ich es nicht bessser verdient hätte, schmiß er mich einfach aus seinem Taxi und fuhr davon! Männer sind Schweine, sage ich doch!
    
    Jetzt wurde es Zeit, Prioritäten zu setzen! Ich nahm mir vor, mir meinen Hurenlohn künftig vorher auszahlen zu lassen und ich wollte mich ab sofort nur noch echten Deutschen und hellhäutigen Mitteleuropäern zur Verfügung stellen. Das mag auf den ersten Blick rassistisch klingen, aber was sollte ich machen? Es tat mir leid ...
    ... für die vielen netten, anständigen Araber und Türken, von denen es sicher auch eine Menge gibt, aber irgendeine Strategie mußte ich anwenden und ich hatte keinen Bock mehr, mich von Vertretern dieses Kulturkreises verarschen zu lassen! Notdürftig säuberte ich meine Schnecke und ging zurück in Annes Kneipe, um mir mein Gesicht zu waschen, danach legte ich mein Makeup neu auf.
    
    Nun war das Alpenstüberl ein beliebter Abschleppschuppen in der Gegend, und so dauerte es nicht lange, bis zwei Jungs, höchstens 18, eher jünger, mich ansprachen. Sie wollten einen flotten Dreier mit mir für 50 Euro. Ich steckte die Kohle in meinen Brustbeutel ein, wir liefen zu meiner Bank – ja, mittlerweile betrachtete ich die Bank schon als meine – und die beiden fickten sich an mir die Seele aus dem Leib. Ich hatte noch nie einen Dreier gehabt, aber es war schon ein geiles Gefühl, einen Schwanz in der Muschi und einen weiteren im Mund zu haben. Wenigstens hatte ich den verlorenen Fuffi wieder reingeholt!
    
    Die beiden spritzten jeweils zweimal in mein Nuttenloch und in meine Mundfotze ab, dann ging ich wieder zurück an die Bar. Anne, die mitbekommen hatte, daß ich oft mit Männern verschwand und eine Viertelstunde später wieder auftauchte, fragte mich, warum ich das mache. Ich begann leise zu weinen und erzählte ihr meine Lebensgeschichte. Sie drückte mich, gab mir einen Kuß auf die Wange und sagte: »Ich kann Dich so gut verstehen, Mäuschen! Ich bin selbst zwanzig Jahre lang anschaffen gegangen, mein ...
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