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Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben!
Datum: 13.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... damaliger Mann hatte mich in die Prostitution gezwungen und in die Alkoholsucht getrieben. Du kannst noch froh sein, daß Du die Möglichkeit hast, Dir die Freier selbst auszusuchen, mein Mann, dieses Dreckschwein, war gleichzeitig mein Zuhälter. ... Zum Glück habe ich in der Zeit was zurückgelegt und konnte vor sechs Jahren diese Kneipe hier pachten. Es mag nur eine billige, schmuddelige Abschleppspelunke sein, aber ich habe immerhin was Eigenes und kann davon halbwegs gut leben! ... Babsi, ich wünsche Dir die Kraft, daß Du bald aus diesem Sumpf herausfindest und wieder ein normales Leben führen kannst!« Sie gab mir noch einige wertvolle Tipps aus ihrem Erfahrungsschatz mit, den sie während ihrer aktiven Hurenzeit angesammelt hatte. Seit damals verbindet mich mit Anne eine tiefe Freundschaft, wir treffen uns immer noch regelmäßig. Nun war die Bank manchmal von anderen Leuten besetzt und eine andere Möglichkeit, halbwegs unbeobachtet meine Freier zu bedienen, gab es im Park nicht. Aber ich fand schnell eine Alternative – zwei Straßen hinter dem Alpenstüberl gab es einen Supermarkt. Die Laderampe befand sich hinter dem Gebäude, da standen auch zwei Müllpressen, die einen recht guten Sichtschutz boten und wo ich es meinen Kunden besorgte. Zweimal wurden wir dabei erwischt, aber das war mir wurscht und ich kehrte trotzdem des öfteren zurück. Und es blieb nicht aus, daß ich mit der Polizei Bekanntschaft machte. Eines Tages, ein Kerl hatte sich gerade zwischen meinen Beinen ...
... erleichtert, tauchte plötzlich ein Polizist auf, der wohl im Park Streife lief. Der Typ machte, daß er Land gewann und der Polizist starrte auf meine Megatitten und meine Möse, aus der Sperma auf die Bank tropfte. »Na, junge Dame, das ist aber so nicht in Ordnung, was Sie hier in der Öffentlichkeit machen!« Ich machte keinerlei Anstalten, mir mein Kleid überzuziehen und blieb einfach breitbeinig sitzen. Ehrlichkeit ist die beste Verteidigung, dachte ich: »Was soll ich machen? Ich kriege Bürgergeld, bin alkoholabhängig und verdiene mir so etwas Taschengeld, damit ich mir Stoff kaufen kann! Ist immer noch besser als Klauen!« »Immerhin bist Du ehrlich, das hat man selten. ... Paß' auf, ich werde noch einmal beide Augen zudrücken, wenn Du mich ranläßt – ohne Bezahlung natürlich!« Ich spreizte meine Beine: »Dann komm' und fick' mich. Feucht genug bin ich da unten schon!« »Nee, laß' mal. Zum Ficken bist Du mir zu fett und auf Schlammschieben habe ich keinen Bock. Aber Du hast eine hübsche Nuttenfresse, Du kannst mir einen blasen!« Auf einen Blowjob mehr oder weniger kam es auch nicht mehr an, fünf Schwänze hatte ich heute schon gelutscht. Ich zog ihn an mich ran, knöpfte seine Hose auf und nahm sein Ding in den Mund. Wie üblich brauchte ich nur wenige Minuten, bis ich ihn soweit hatte und er mir grunzend seine Bockmilch in den Rachen pumpte. Wie immer schluckte ich alles runter, was er mit folgenden Worten kommentierte: »Du bist ja eine geile Sau. ... So ein scharfes ...