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Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben!
Datum: 13.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Luder wie Du ist mir schon lange nicht mehr über den Weg gelaufen!« In der Folgezeit habe ich ihn noch öfter mündlich entsaftet. Er hatte immer abgewartet, bis ich mit meinem jeweiligen Freier fertig war, dann machte er sich zum Abmelken bereit. Mir war das recht – er sorgte dafür, daß ich auf der Bank in Ruhe meiner Arbeit nachgehen konnte und hatte seinen Spaß mit meinem Hurenmaul! So lief das eine Weile und ich verdiente gar nicht schlecht. Ein Hunni pro Tag war eigentlich immer drin, meist waren es um die 150 Euro, mein Rekordtag brachte mir sogar 220 Euro ein. Ich hatte wieder genug Geld, um mir täglich Essen liefern zu lassen und guten Stoff zu leisten, ich begann sogar zu sparen. Leider hatte dies auch Auswirkungen auf meinen Konsum – von zuletzt einer Flasche täglich lag ich mittlerweile bei anderthalb Flaschen Hochprozentigem! Klar war das viel zuviel, aber zu diesem Zeitpunkt war mir das scheißegal! Zum Glück war ich jung genug, so daß mein Körper das seinerzeit wegstecken konnte und ich keine Folgeschäden davongetragen habe. Natürlich sprach sich herum, was ich so trieb und bald war ich als die "Blasefotze aus dem Alpenstüberl" bekannt. Na, auch nicht schmeichelhafter als "Schluckschlampe" oder "Blasebabsi". Ich hatte meine Stammfreier, ein Kreis von 12 bis 15 Männern, alles nette, liebe Kerle, die meisten davon Familienväter. Bei den restlichen Kunden war ich mittlerweile wählerischer geworden, ich ließ längst nicht mehr jeden Typen an mich ran. Und dann ...
... gab es da noch die Frauenversteher, die mich aus dem Sumpf rausziehen wollten, die einsamen Herzen, die mir ihre Liebe gestanden – es mag surreal klingen, aber ich habe etliche Heiratsanträge bekommen. Ich wies natürlich alle Avancen zurück, ich hatte an einer neuen Beziehung keinerlei Interesse. Ich konnte es mir nicht vorstellen, nach Sebastians Tod jemals wieder einen anderen Mann zu lieben! Und dann war da Robert, 40 Jahre alt und ewiger Philosophiestudent im gefühlt hundertsten Semester! Mit seiner dunklen Löwenmähne und der süßen Nickelbrille sah er aus wie Rainer Langhans zu seinen 68er Zeiten. Er buchte mich für eine Stunde. Ich steckte den Fuffi ein, wir gingen zur Bank und ich zog mein Kleid aus. Er schaute mich irritiert an und sagte: »Du kannst Dich wieder anziehen, ich will keinen Sex, nur reden!« Mir sollte es recht sein, ich blieb trotzdem lieber nackt. Er faselte was von transzendentaler Meditation, freier Liebe und ähnlichem Zeug. Ich hörte ihm zu und war fasziniert, verstand aber kaum ein Wort. Er hatte keine eigene Bude und schlief mal hier, mal dort, bei Freunden, Bekannten und Kommilitonen. Ich ließ Robert ein paar Tage bei mir übernachten und bekam sogar Lust, mit ihm zu vögeln. Aber obwohl ich dauernd nackt vor ihm herumturnte, mit meinen Titten wackelte und ihm meine dauernasse Pussy präsentierte, kiffte er lieber und trieb sich ständig auf irgendwelchen Esoterikseiten im Internet rum. Nach einer Woche hatte ich die Nase voll von dem Theater und ...