-
Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben!
Datum: 13.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... schmiß ihn raus! Außerdem wurde mir von dem Cannabisgestank ständig übel, ich habe das Zeug nie angerührt und hatte auch an härteren Drogen kein Interesse. Dann kam der Tag, an dem ich vergewaltigt wurde – und sich mein Leben erneut signifikant ändern sollte! Es war Sonntag und ein lauer Sommerabend im August. Die Sonne war bereits untergegangen, es war mittelprächtig gelaufen, ich hatte 110 Euro eingenommen. Nachdem ich meinen letzten Freier bedient hatte, wollte ich wie immer nackt die rund 500 Meter nach Hause laufen. Doch plötzlich wurde ich von hinten gepackt und hinter ein hohes Gebüsch gezerrt. Es waren zwei Araber, ob Afghanen, Syrer, Iraker, kann ich nicht sagen. Ich hatte keine Chance – Sie nahmen mich brutal und rücksichtslos, knallten mir ununterbrochen ihre Schwänze in die Fotze und spritzten mehrfach in mir ab. Zum Glück war ich besoffen genug, um alles wehrlos über mich ergehen zu lassen. Im Grunde war es nicht viel anders als mit den Freiern, die mich gerne wild und heftig durchrammelten. Zum Schluß wichsten beide noch auf mein Gesicht ab und ließen mich wie ein Stück Scheiße einfach liegen. Dann verschwanden sie, mein Kleid nahmen sie als Trophäe mit. An meinem Brustbeutel hatten die Schweine zum Glück kein Interesse gezeigt. Ich schaffte es irgendwie, mich aufzurappeln und die letzten paar Meter nach Hause zu gehen. Doch vor der Haustür wurde mir plötzlich schwindlig, ich klappte zusammen und schlief auf dem Rasen einfach ein. Ich weiß nicht, wie lange ...
... ich dort gelegen hatte, als plötzlich jemand an meinen Schultern rüttelte. Ich schlug die Augen auf und blickte ihm fahlen Licht der Hausnummernbeleuchtung in ein spitzbübisches Grinsen mit lächelnden Augen, er hatte frappierende Ähnlichkeit mit Brad Pitt. »Komm', steh' auf«, sagte er, »Du kannst hier nicht liegenbleiben!« Er half mir auf die Beine und fragte: »Wo hast Du Deine Schlüssel? Und wo wohnst Du genau?« Ich zeigte auf meinen Brustbeutel und sagte mit schwacher Stimme: »Gru... Gruber ... siebte Etage!« Er fischte die Schlüssel aus dem Beutel und brachte mich in die Wohnung. »Wir machen Dich erst einmal sauber, Du bist überall schmutzig. Außerdem hast Du eine Menge Sperma im Gesicht! Sieht nicht so toll aus mit der zerlaufenen Schminke.« 'Na toll', dachte ich, 'wieder einer von den Spezialisten, die mir lang und breit erklären wollen, was ich schon längst weiß!' Er schob mich unter die Dusche, zog sich ungeniert aus und stellte sich dazu. Dann drehte er das Wasser an und ich genoß die prickelnden, warmen Wasserstrahlen auf meiner Haut. »Übrigens ... ich heiße Felix. Und Du?« »Ba... Babette ... aber alle sagen Babsi zu mir.« »Alles klar, Babsi. Jetzt werde ich Dich waschen!« Er nahm den Schwamm, träufelte Duschgel darauf und seifte mich liebevoll von oben bis unten ab. Ich nahm es kaum wahr und wollte nur vergessen ... vergessen ... vergessen! Er hätte mich unter der Dusche ficken können, es wäre mir egal gewesen! Als wir fertig waren, rubbelte er ...