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Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben!
Datum: 13.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... mich zärtlich trocken und sagte: »So, ab ins Bett, Babsi, Du mußt Dich mal richtig ausschlafen. Morgen unterhalten wir uns in Ruhe über alles.« Ich packte mich ins Bett, er legte sich daneben. Ich hatte das alte, große Ehebett aus Sebastians Apartment übernommen, es bot genügend Platz für zwei. Zum ersten Mal seit dem Tod meines Ehemanns lag wieder ein Kerl neben mir – ein seltsames Gefühl! Als Robert die paar Tage bei mir übernachtet hatte, hatte der immer auf der Couch im Wohnzimmer geschlafen. »Was willst Du von mir?« fragte ich leicht gereizt. »Blasen kostet einen Zehner, Ficken ohne Gummi zwanzig. Mach' mit mir, was Du willst, leg' die Kohle hin und dann verschwinde!« »Ich will Dich kennenlernen«, antwortete er trocken und gab mir einen Kuß auf die Stirn. »Schlaf' jetzt, Du bist ja völlig fertig!« Felix hatte recht. Kaum, daß ich meine Augen wieder zumachte, fiel ich in einen tiefen, traumlosen Schlaf. Ich muß lange geschlafen haben, als ich aufwachte, stand die Sonne hoch am Himmel, es war bereits Mittag. Aber die Bettseite neben mir war leer. 'Na toll', dachte ich, 'der Schuft hat mich heute Nacht garantiert bestiegen und sich feige verpisst!' Ich griff mir in den Schritt, doch da war alles sauber – und vor allem kein Sperma. Da hörte ich das Plätschern der Dusche, kurz darauf kam er ins Schlafzimmer, nur ein Handtuch um die Hüften gewickelt. Ich hatte noch ordentlich Restalkohol vom Vortag im Blut, konnte aber halbwegs klar denken. Jetzt sah ich mir ...
... Felix genau an. Er war groß, mindestens 1,90, sportliche Figur. Und, wie gesagt, sah er Brad Pitt ziemlich ähnlich – ein verflucht gutaussehender Typ! Plötzlich fiel das Handtuch zu Boden – auch im halbschlaffen Zustand war sein großer Schwanz ein schöner Anblick. Und er war unten komplett blank! »Hallo, Babsi. Ausgeschlafen? Dann komm', das Frühstück ist seit einer Stunde fertig und der Kaffee läuft gerade durch«, sagte er fröhlich. Ich war baff: »Frühstück? ... Kaffee ...? Ich glaub', ich träume!« Felix hatte frische Brötchen, Käse und Aufschnitt besorgt und auf dem kleinen Balkon, der zur Wohnung gehörte, ein kleines, aber hübsches Frühstücksbuffet arrangiert. Den Tisch und die Stühle hatte er so angeordnet, daß wir nebeneinander sitzen konnten. Er behandelte mich wie eine Lady – er schmierte mir Brötchen, schenkte mir Kaffee ein und fragte unentwegt, was er noch für mich tun könne. Dann wollte er wissen, wie es dazu kam, daß ich mitten in der Nacht nackt mit spermaversifftem Gesicht auf dem Rasen vor der Haustür meines Wohnhauses lag. Ich erzählte Felix meine Geschichte und heulte mich eine halbe Stunde lang an seiner Schulter aus. Er umarmte mich und küßte meine Tränen weg, bis ich mich wieder gefangen hatte. Dann erzählte er etwas über sich. Er war Single, 30 Jahre alt und arbeitete als Privatdozent am Mathematik-Department der LMU (Ludwig-Maximilians-Universität) München. Ich fand ihn süß und bekam Lust, mit ihm zu schlafen. Ich griff zwischen seine Beine, ...