1. Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben!


    Datum: 13.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... wichste gekonnt seinen schönen, großen Schwanz hart und gurrte: »Süßer, ich hab' Lust auf Dich! Komm', laß' uns ficken!«
    
    Aber er konterte: »Wollen wir nicht erst einmal Deine Bude auf Vordermann bringen? Bei Dir sieht's aus wie nach einem Atombombenabwurf! Spaß haben können wir hinterher immer noch.«
    
    Ja, das stimmte. Wenn ich auch peinlichst auf meine Körperhygiene achtete, hatte ich in den letzten Wochen die Wohnung stark vernachlässigt. Überall lagen leere Schnapsflaschen rum, das halbe Wohnzimmer war übersät mit leeren Pizzakartons und Pappschalen vom Asiaten. Und sonst war es auch nicht gerade sauber, alles war eingestaubt, die Fenster würden es auch gut vertragen, wieder einmal geputzt zu werden. Irgendwo hatte ich noch Müllsäcke, für den ganzen Abfall brauchten wir tatsächlich zwei davon. Felix suchte zusammen, was an Putz- und Reinigungsmitteln zu finden war und wir machten uns an die Arbeit. Das muß schon lustig ausgesehen haben, wie wir zwei Nackedeis lachend und feixend durch die Wohung flitzten und wirbelten, was das Zeug hielt! Allerdings griff ich zwischendurch wieder zur Flasche. Felix konstatierte mit gekräuselter Stirn: »Babsi, trink' bitte nicht soviel!«
    
    Wir brauchten mehrere Stunden, bis die Wohnung wieder tiptop war. Es war schon früher Abend, als wir zusammen unter die Dusche hüpften, diesmal rasierte ich mir auch die Pussy wieder schön glatt, Felix sah mir dabei fasziniert zu. Dann legten wir uns ins Bett und knutschten leidenschaftlich ...
    ... miteinander. Er knabberte an meinen Ohrläppchen, küßte meinen Hals und wanderte mit der Zunge runter zu meinen Prachttitten. Er widmete sich ihnen ausführlich, lutschte meine Brustwarzen hart und biß sanft hinein, ich zerfloß regelrecht vor Lust! Dann knutschte er meinen Bauchnabel, massierte die Innenseiten meiner Oberschenkel, drückte meine Beine auseinander und versenkte seine Zunge in meinem Lustzentrum! Ich explodierte förmlich vor Geilheit! Es war das erste Mal seit über acht Monaten, daß mich ein Mann da unten wieder oral verwöhnte!
    
    Und er machte es verdammt gut! »Hmm«, schnurrte er, »Du hast wirklich eine süße, kleine Muschi. Und schön glatt wie ein Babypopo, das macht mich total geil!« Zwanzig Minuten lang leckte er mich mit seiner genialen Zunge und seinen sinnlichen Lippen in den siebten Himmel und auf den höchsten Gipfel der Wollust, ich kam in der Zeit dreimal hintereinander! Sein hübsches Gesicht war über und über mit meinem Mösenschleim verziert, als er hochrutschte und seinen Riesenschwanz – 23 x 6 Zentimeter sind schon ordentlich – an meiner zuckenden Fickspalte ansetzte und in mich eindrang. Er stieß erst langsam zu, dann immer schneller und heftiger. Ich wurde rasend vor Geilheit und konnte mich nicht mehr an mich halten – ich zerkratzte seine Brust, biß ihm in die Schulter und schlang meine Beine um ihn, um seine Hammerstöße noch zu verstärken und ich hatte meine vierten Höhepunkt. Dann drehten wir uns, so daß ich auf ihm reiten konnte. Wie eine Wilde flog mein ...
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