1. Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben!


    Datum: 13.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Becken auf und nieder, sein prächtiger Schwanz drang bis zum Anschlag in mich ein. Ich kam ein fünftes Mal, als er mit einem lauten Schrei eine riesige Menge Ficksahne in meine schwanzgierige Nuttenfotze pumpte!
    
    Was dann passierte, war absolut megaheiß, das hatte nicht einmal Sebastian bei mir gemacht: Felix rutschte runter und schlürfte genüßlich sein Sperma aus meiner auslaufenden Sabberschnecke, bis sein Gesicht von seiner Ficksahne glänzte! Der Anblick machte mich so heiß, daß ich ihn anschließend hochzog und sein Gesicht gründlich sauberleckte. Ja, mit Felix entdeckte ich meine ausgesprägte Vorliebe für versaute Spermaspielereien! Und Felix war immer noch rattig, sein Schwanz stand nach wie vor wie eine Eins. Jetzt wollte er in meinem Mund abspritzen. Er legte sich hin und ich lutschte seinen Riesenkolben. Das war aufgrund der Größe gar nicht so einfach, aber ich hatte schnell die richtige Technik raus. Da Felix' Schwanz schon die ganze Zeit knüppelhart war, wollte ich ihn nicht hinhalten. Ich zog also alle Register meines Könnens – und kurz darauf schoß auch schon sein Sperma, begleitet von einem gellenden Lustschrei seinerseits, in nicht unbeträchtlicher Menge bis an meine Mandeln.
    
    »Nicht runterschlucken«, sagte Felix, »ich will Dich küssen und meinen Saft mit Dir teilen!« Ich erfüllte ihm diesen Wunsch gern, fand ich doch schnell Gefallen daran und war sehr gespannt darauf, wie Felix künftig meinen erotischen Horizont erweitern würde. Wir trieben es wild, ...
    ... schmutzig und leidenschaftlich bis tief in die Nacht, es war wunderschön. Engumschlungen schliefen wir miteinander ein und zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte ich mich wieder geborgen.
    
    Beim Aufwachen spürte ich schon wieder Felix' Zunge zwischen meinen Schenkeln. Ich hatte jetzt Lust, von hinten genommen zu werden, hockte mich in der Hündchenstellung hin und gurrte: »Komm', mein geiler Fickhengst, besorg' es mir doggystyle! Fick' Deine kleine Hure, fick' die ordinäre Hobbynutte aus dem Alpenstüberl und spritz' Deinen kochenden Ficksaft tief in meinen Bauch rein!«
    
    Nach einem ausgiebigen Morgenfick lag ich einfach nur da und ordnete meine Gefühle ein. War ich glücklich? Ja, definitiv! Wollte ich Felix näher kennenlernen? Auf jeden Fall. War es nur Sex mit Felix oder mehr? Der Sex war absolut traumhaft und in mir keimte der Wunsch auf, daß mehr aus uns beiden würde. War ich verliebt in Felix? Hmm ... vielleicht!
    
    Plötzlich sagte Felix: »Babsi, ich muß Dir was sagen ... ich habe mich in Dich verliebt. ... Ich liebe Dich!«
    
    Ich schreckte hoch: »Nein, Felix, Du darfst mich nicht lieben! Ich bin nur eine kleine, billige Hure, bin die fette, häßliche und ordinäre Blasefotze aus dem Alpenstüberl! An mir verbrennst Du Dir nur die Finger, Felix ... und Du würdest daran kaputt gehen. Ich blase Schwänze für zehn Euro, für einen Zwanziger lasse ich mich ohne Gummi ficken. Willst Du Dir so eine wie mich antun? ... Und ich bin eine Alkoholikerin, die sich langsam, aber sicher ...
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