1. Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben!


    Datum: 13.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... kaputtsaufen wird! Sebastians Tod hat mein Leben zerstört ... seitdem komme ich nicht mehr klar! ... Von mir aus laß' uns weiterhin Sex haben, es ist wunderschön mit Dir, aber bitte begrabe Deine Gefühle für mich!«
    
    Felix dachte nach und antwortete: »Babsi, das ist Unsinn! Du bist weder häßlich noch fett! Im Gegenteil, Du bist ein bildhübsches, molliges Mädchen mit einer Topfigur, nach dem sich die Männer reihenweise umdrehen. Du bist eine sympathische, begehrenswerte und liebenswerte junge Frau, die nach einem tragischen Schicksalsschlag im Leben einmal falsch abgebogen ist! ... Ich werde Dich nicht einfach aufgeben, ich will Dich wieder aufbauen, Dich ins Leben zurückführen und mit Dir eine glückliche Beziehung führen! Und als erstes müssen wir Dich vom Alkohol runterbringen, lange wird Deine Leber das nicht durchhalten. ... Gib' mir wenigstens die Chance, es zu versuchen. Es sei denn, Du willst mich überhaupt nicht mehr. Du brauchst es nur zu sagen, dann gehe ich sofort!«
    
    Das wollte ich natürlich auf keinen Fall: »Nein, Felix', bitte bleib' ... ich brauche Dich ... sehr sogar! ... Du hast sicher recht mit allem, was Du sagst, aber ich weiß nicht, ob ich schon bereit bin, nach Sebastians Tod eine neue Beziehung einzugehen. ... Und ich kann Dir nichts versprechen. ... Aber gut, laß' es uns versuchen!«
    
    Felix küßte mich: »Ich weiß, es wird alles gut werden, meine Schöne! Komm' jetzt, der Frühstückstisch wartet auf uns!«
    
    Felix Hartmann (nomen est omen – der Name ...
    ... war Programm bei ihm) hatte die Woche frei und blieb bis zum Wochenende bei mir. Er lud mich ins Restaurant ein, wir unternahmen Spaziergänge, gingen ins Kino, fuhren aus Jux alle U-Bahnlinien Münchens ab, am Freitag entführte er mich ins Deutsche Museum – es war faszinierend. Wir vögelten, wann immer wir Lust dazu hatten – und wir hatten viel Lust aufeinander – zum ersten Mal seit Sebastians Tod fühlte ich mich wieder geschätzt, respektiert, geachtet, begehrt und geliebt. Im Laufe der Woche schaffte ich es sogar, meinen Alkoholkonsum auf eine Flasche täglich zu reduzieren – immer noch viel zu viel, aber der Anfang war gemacht – dachte ich jedenfalls! Und ich spürte, daß ich mich in Felix verliebt hatte – noch war es keine tiefe, innige Liebe, die ich für ihn empfand, aber es schien ausbaufähig zu sein!
    
    Aber dann kam der Montag und Felix mußte wieder zur Uni, außerdem konnte er mich aus Zeitgründen nicht jeden Tag besuchen. Plötzlich war da wieder diese Leere, er fehlte mir unendlich! Ich hielt den Montag und den Dienstag noch durch, am Mittwoch kam der erste Rückfall! Schon Mittags hatte ich mir wieder eine halbe Flasche Wodka reingezogen – dann warf ich mich in meine Arbeitskluft, schminkte mich nuttig und ging ins Alpenstüberl! Als ich gegen 22 Uhr wieder nach Hause kam, sturzbetrunken, nackt und mit meinem Kleidchen in der Hand, wartete Felix bereits in der Wohnung auf mich – er hatte meine Zweitschlüssel! Er war stocksauer, ließ es sich aber nicht anmerken! Stattdessen ...
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