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Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben!
Datum: 13.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... küßte und streichelte er mich, schob mich wieder unter die Dusche und seifte mich liebevoll ab. Dann packte er mich ins Bett. »Felix, mein Lieber, ich bin so heiß auf Dich ... bitte schlaf' mit mir!« Doch er konterte: »Nein, Babsi, das muß aufhören! Ich bleibe an Deiner Seite, bis ich Dich aus der Scheiße herausgeholt habe. Aber ich werde nicht mehr mit Dir schlafen, wenn Du besoffen bist und weiter mit Deinen Freiern rummachst!« Ich schluckte seine Abweisung und schlief weinend ein. Am nächsten Morgen hatte er wieder liebevoll Frühstück zubereitet, dann mußte er zur Uni. Ich schaffte es tatsächlich, den Donnerstag brav zu bleiben und den Tag mit nur einer Pulle Schnaps auszukommen. Doch dann kam der Freitag – und dieser Freitag wurde zu einer Zäsur für mich! Felix hatte Karten für eine Theatervorstellung besorgt und wollte mich gegen 19 Uhr abholen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits anderthalb Flaschen Whiskey intus und lag komatös im Bett! Felix betrat die Wohnung und fand mich scharchend im Bett vor! Gegen 22 Uhr schaffte er es endlich, mich wachzukriegen. Ich schlug die Augen auf: »Da bist Du ja endlich, mein Liebster. Komm', laß' uns Liebe machen, ich brauche Dich!« Er antwortete: »Babsi, ich brauche Dich auch – aber gesund und nicht als ständig besoffene Nutte! Ich habe mich übrigens unbezahlt freistellen lassen. ... Babsi, das wird jetzt hart für Dich – ich setze Dich auf kalten Entzug. Ich werde Dich in der Wohnung einsperren und so lange bei Dir ...
... bleiben, bis Du trocken bist!« Ich wurde panisch: »Nein, Felix, nein ... das kannst Du doch nicht machen. Ich brauche den Stoff, sonst gehe ich kaputt!« »Babsi, ich kann und ich werde! Und der Stoff wird Dich kaputtmachen, wenn Du so weitermachst!« Dann stand er auf, ging in die Küche und begann, meine Alkoholvorräte in den Ausguß der Spüle zu schütten. Ich rannte hin und wollte ihn daran hindern, aber gegen diesen kräftigen, sportlichen Mann hatte ich keine Chance. Ich kreischte, ich schrie, ich brüllte und tobte, aber er goß ungerührt eine Flasche nach der anderen in den Ausguß. Dann brach ich heulend auf dem Küchenfußboden zusammen! Die folgende Nacht schlief ich tief und unruhig, noch hatte ich genügend Restalkohol im Blut. Aber am nächsten Vormittag begann für mich die absolute Hölle! Ich begann zu zittern, hatte Schweißausbrüche, mir wurde übel und ich kotzte mir die Seele aus dem Leib! Das setzte sich die nächsten Tage fort und verschlimmerte sich sogar noch. Ich aß etwas – und mußte kotzen! Ich trank etwas – und mußte kotzen! Ich bekam starke Krampfanfälle, schluchzend und wimmernd lag ich gekrümmt auf dem Boden. Felix wich nicht von meiner Seite und paßte auf mich auf wie ein Schießhund. Er hatte sich über kalten Entzug informiert und war ständig bereit, den Notarzt zu rufen, wenn es für mich wirklich lebensbedrohlich geworden wäre. Nach drei Tagen mußte Felix für ein paar Stunden weg, Dinge erledigen und Einkäufe machen. Leider – oder zu meinem Glück – ...