1. Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben!


    Datum: 13.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... hatte er den Router und mein Smartphone weggeschlossen, so daß ich keine Verbindung zur Außenwelt mehr hatte, meine Wohnungsschlüssel hatte er mir auch abgenommen und die Wohnungstür abgeschlossen! Ironischerweise behielt ich trotz aller Qualen, die ich durchlitt, mein festes Programm bei – tägliche Dusche, Intimrasur und Nagelpflege!
    
    Nach rund zwei Wochen hatte ich es endlich überstanden – ich wachte an einem Dienstagmorgen auf und zum ersten Mal war mir nicht mehr übel. Ich ging in die Küche und brühte mir Kaffee auf, den ich mit viel Milch und Zucker trank. Ich riß alle Fenster auf und genoß die frische Luft, die durch die Wohnung zog. Dann legte ich mich auf's Bett, nahm mir ein Buch und begann zu lesen.
    
    Gegen Mittag tauchte Felix auf: »Ach, sieh' mal an, Madame ist ja des Lesens mächtig!« Er grinste: »Wie geht es Dir?«
    
    »Hi, mein Liebster. Du, es geht mir hervorragend. Diesen Roman wollte ich schon immer mal lesen.«
    
    Er setzte sich und wir küßten uns – das erste Mal seit zwei Wochen!
    
    »Felix«, sagte ich langsam, »ich glaube, ich habe es geschafft. Mit der Sauferei ist ab sofort Schluß ... und mit dem Hurendasein auch! ... Felix, ich bin Dir zu großem Dank verpflichtet, Du hast das Richtige getan!«
    
    »Ist das so, ja? Das will ich sehen!« Bei diesen Worten zog er eine Flasche Ballantines aus dem Rucksack und legte sie auf's Bett.
    
    »Hier«, sagte er, »die habe ich Dir zur Belohnung mitgebracht. Trink' sie, mir egal. Ich werde nicht schimpfen, nicht fluchen, ...
    ... ich werde Dich dafür nicht verurteilen – ich werde einfach nur gehen!«
    
    Ich nahm die Flasche in die Hand und betrachtete sie eingehend: »Interessant, daß Du mir ausgerechnet eine Flasche Ballantines mitgebracht hast. Damit hat die ganze Scheiße im Grunde erst angefangen. ... Aber weißt Du was ... ich brauche den Alkohol nicht mehr ... ich brauche Dich ... und Deine Liebe!«
    
    Mit diesen Worten stand ich auf, ging in die Küche, öffnete die Flasche und schüttete nicht ohne Stolz, es geschafft zu haben, ihren Inhalt in den Ausguß. Der Alkoholgeruch löste direkt Übelkeit in mir aus. Felix, der sich mittlerweile ausgezogen hatte, trat an mich heran, küßte meinen Nacken und hauchte mir ins Ohr: »Zwei lange Wochen mußte ich auf Dich verzichten, aber Du hast mir keine andere Wahl gelassen! ... Komm', meine kleine, geile ordinäre Hure ... treib' es mit mir wild und schmutzig! Und Geld bekommst Du auch keins – dafür aber meine Liebe!«
    
    »Ja, mein Liebster«, gurrte ich, »ich will Deine obszöne, kostenlose Hure sein, Deine billige Spermaschlampe – aber nur noch für Dich und niemanden sonst!« Der Rest des Tages war in sexueller Hinsicht sehr intensiv – bis spät in die Nacht vögelten wir uns die Seele aus dem Leib!
    
    Nun war es an der Zeit für mich, neue Prioritäten zu setzen und mein Leben wieder in geordnete Bahnen zu bringen. Ein paar Tage später saß ich in einem Vorstellungsgespräch – ein Supermarkt suchte Verkäuferinnen in Vollzeit und ich wurde sofort eingestellt! Der Job machte ...
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