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Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben!
Datum: 13.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... mir Spaß und ich genoß das Gefühl, wieder echte Verantwortung übertragen zu bekommen! Eine Woche später saßen wir gemeinsam bei ihm im Wohnzimmer – er bewohnte eine schöne, geräumige Dreiraumwohnung in Moosach. Im Fernsehen lief irgendeine Liebesschnulze, die ich langweilig fand, Felix saß an seinem PC und bereitete eine Vorlesung für die Uni vor. Ich schaute ihm über die Schulter und sagte: »Du, Süßer, die Formel da ist aber falsch!« »Was meinst Du damit, Babsi?« »Schau, Liebster, Du hast hier die Formel ∫f(x)g(x) dx = ∫f(x) dx · ∫g(x) dx eingetragen! Die ist aber falsch – das Integral ist linear über Summen, aber nicht über Produkte. Korrekt ist einfach ∫f(x)g(x) dx, und dafür muß man Methoden wie partielle Integration oder Substitution anwenden.« »Ach was«, sagte er lapidar, prüfte dann aber meine Behauptung. Dann sah er mich verblüfft an: »Du hast recht, Babsi, das war ein Flüchtigkeitsfehler. Woher ... woher weißt Du so was?« »Ach, Felix, in der Schule war ich eine Niete, aber in Mathematik immer die Klassenbeste. Während die anderen noch Algebra paukten, habe ich mir in der Bibliothek mathematische Fachliteratur ausgeliehen – und natürlich auch alle Bücher gründlich gelesen. War total einfach, was da so drin stand!« Er schüttelte den Kopf: »Das ... das kann ich kaum glauben.« Dann stellte er mir mehrere Aufgaben, auch schwierige, die ich im Kopf souverän und schnell lösen konnte. »Ich ... ich kann es einfach nicht fassen. Babsi ... Du bist ...
... mindestens auf meinem Kenntnisstand – und ich habe immerhin auf Master studiert und bereite meine Promotion vor. ... Süße ... da müssen wir was draus machen!« Zwei Wochen später zog ich bei ihm ein. Ich war froh, endlich aus dem Ghetto rauszukommen, Felix meinte, das sei auch wichtig, um die Rückfallgefahr zu minimieren. Bei meinem letzten Besuch im Alpenstüberl – diesmal tatsächlich nur als Gast und ich hatte mir eine Cola bestellt – drückte mich Anne zum Abschied herzlich und ihr liefen ein paar Tränen über die Wange. Wir beschlossen, in Kontakt zu bleiben. Auch sexuell erweiterte ich schnell meinen Horizont. Eines Tages waren wir bei Amanda und Tyler zu Besuch, einem befreundeten Ehepaar von Felix. Die beiden waren 30 und 31, sehr attraktiv, farbig und US-Bürger, die aber schon als Kleinkinder nach Bayern kamen und hier aufgewachsen sind. Tyler war groß und muskulös, Amanda war auch einen Kopf größer als ich und hatte eine Topfigur mit großen Brüsten und langen Beinen mit straffen Schenkeln, sie sah zum Anbeißen aus! Die beiden führten eine offene Beziehung. Es war ein lustiger Abend und wir lachten viel. Alkohol floß auch reichlich, ich trank aber nur zwei Hefeweizen, harte Sachen rührte ich nicht mehr an. Die Stimmung war entsprechend ausgelassen, als Amanda plötzlich vorschlug, Flaschendrehen zu spielen. Es dauerte nicht lange und wir waren alle nackt. Die Luft war erfüllt von einer verheißungsvollen, erotischen Spannung! Da wir nichts mehr zum Ausziehen hatten, ...