1. Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben!


    Datum: 13.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... mußte jeder die Anweisung ausführen, die der Flaschendreher demjenigen erteilte, auf den die Flasche zuletzt gezeigt hatte. Amanda war dran, sie drehte die Flasche – und diese zeigte auf mich!
    
    Amanda sagte: »Babsi, knie' Dich jetzt vor Tyler und wichse seinen Schwanz schön hart!«
    
    Tyler saß im Sessel. Ich hockte mich vor den großgewachsenen, muskulösen Schwarzen, der schon erwartungsvoll lächelte – das Strahlen seiner weißen Zähne traf mich wie ein Blitz. Er war unten komplett rasiert, Amanda ebenfalls. Ich nahm seinen schönen Schwanz, der mindestens so groß war wie der von Felix, in die Hand. Und er war beschnitten, allein der Anblick machte mich richtig geil. Nur hartwichsen? Nö, ich wollte mehr, ich wollte ihn kosten, ihn schmecken, ihn verwöhnen! Ich massierte seine große, dunkle Eichel mit der rechten Hand, mit der linken knetete ich sanft seine Eier. Sie waren schön prall und schienen mit reichlich Sperma gefüllt zu sein! Mit meiner Zunge fuhr ich den dunkelbraunen Schaft entlang, dann nahm ich Tylers herrlich riechenden Schwanz in den Mund und saugte genüßlich daran. Sein langgezogenes Stöhnen verriet mir, daß ich es wohl richtig machte!
    
    Plötzlich hockte Felix hinter mir und schob mir seinen Schwanz in die Möse, Amanda machte es sich derweil mit einem Dildo. Es war einfach unsagbar geil, diesen ebenholzfarbenen Prachtknüppel im Mund zu spüren und gleichzeitig von Felix kräftig doggystyle durchgebumst zu werden! Ich lutschte und saugte, was das Zeug hielt. Die ...
    ... ersten, salzigen Lusttröpfchen traten aus der Eichel aus, die ich begierig weglutschte – und ich freute mich schon auf die riesige Menge Ficksahne, die hoffentlich gleich aus diesem Prachtschwanz herausschießen und meinen Mund ausfüllen würde!
    
    Doch mit den Worten »No, no, Babsi ... komm' her, ich will Dich anständig durchficken!« zog er mich mit seinem kräftigen Händen einfach hoch und pflanzte mich auf seinen Prügel. Felix legte sich auf den Boden, Amanda stieg über ihn und verleibte sich seinen Schwanz ein! Tyler kam zuerst und spritzte riesige Mengen Ficksahne in meiner engen Fotze ab. Dann forderte Amanda mich auf, sich auf ihr Gesicht zu setzen und sie schlürfte genüßlich Tylers auslaufendes Sperma aus meiner Muschi. So etwas hatte ich noch nie erlebt und fand es irre geil! Nun legte sie sich hin und sagte: »Come on, Felix, fick' mich in den Mund ... Babsi, leck' mir die Fotze, bis ich komme!« Gerne kam ich dieser Aufforderung nach – und diese schöne, wohlschmeckende, komplett blankrasierte Schokofotze mit der Zunge zu erkunden und den Lippen zu erforschen, löste ungeahnte Gelüste in mir aus!
    
    Dann entlud sich Felix mit einem gewaltigen Schrei in Amandas Blasmaul. Sie konnte nicht alles schlucken, ein Teil lief ihr an den Mundwinkeln heraus. Ich zog sie an mich ran, küßte sie leidenschaftlich und wir spielten mit seinem Sperma herum, bis unsere Gesichter von seinem Ficksaft glänzten. Und es dauerte nicht lange, bis unsere Männer wieder spritzbereit waren. Diesmal ...