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Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben!
Datum: 13.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... und der darauffolgenden Zeit nie vernachlässigt habe – meine Körperpflege! Ich konnte noch so down sein und sturzbesoffen, einmal am Tag duschte ich mich gründlich und rasierte mir die Pussy blank, das war mein Pflichtprogramm und meine einzige Struktur im Tag! Unglücklicherweise hatte Sebastian es versäumt, eine Lebensversicherung mit mir als Begünstigte abzuschließen – und so blieben mir nur die Wohnungseinrichtung, ein kleiner fünfstelliger Betrag auf dem Konto und sein Mercedes. Die nächsten Wochen verließ ich die Wohnung nicht. Essen und Getränke ließ ich mir liefern, die Essenslieferanten hatten mit mir gut zu tun. Und ich verfiel in einen Kaufrausch – bei Amazon bestellte ich einen Haufen unsinniges Zeug wie Küchengeräte, Schuhe, allerlei elektronisches Spielzeug und so weiter. Die Wohnungstür öffnete ich nur noch für den Lieferando-Boten und den Paketzusteller. Doch leider schrumpfte bei dieser Lebensweise der Kontostand schneller als Butter in Sonne schmilzt, mit Geld konnte ich noch nie besonders gut umgehen. Immerhin war ich einigermaßen klar in der Birne. Zunächst verkaufte ich den Mercedes an irgendeinen schmierigen Türken weit unter Wert. Aber das war mir wurscht, ich hätte mir auf Dauer die Unterhaltskosten ohnehin nicht leisten können. Dann wurde mir das Apartment zu teuer und ich zog in eine Hochhaussiedlung in Neuperlach, einem der sozialen Brennpunkte Münchens. Freunde organisierten für mich den Umzug, alleine hätte ich zu der Zeit nichts auf die ...
... Reihe bekommen. Ich mußte ohnehin lernen, wieder alleine klarzukommen, Sebastian hatte mir alles abgenommen – ob Finanzen, Wohnungsangelegenheiten, Urlaubsplanung oder behördliche und sonstige organisatorische Dinge – er hatte sich um alles gekümmert! Dann besaß ich faktisch kein Geld mehr. Ich kratzte so gerade die Kurve und beantragte Bürgergeld, welches mir aufgrund meiner desolaten mentalen Situation auch umgehend gewährt wurde. Jetzt hatten wir Ende März, ich saß in meiner kleinen, schäbigen Zweizimmerwohnung und war Alkoholikerin! Mittlerweile lag mein Pensum bei einer Flasche pro Tag – Korn, Weinbrand, Wodka, Whiskey – scheißegal was, Hauptsache, es knallte in der Rübe! Ich konnte es mir nicht mehr leisten, jeden Tag was zum Essen zu bestellen und mit den Bestellorgien auf Amazon war auch Schluß. Meine Freunde und Bekannten hatten sich alle von mir abgewandt, weil ich unzuverlässig geworden war – ich hielt Verabredungen und Vereinbarungen nicht mehr ein. Eigentlich interessierte ich mich für nichts mehr, die tägliche Pulle Alkohol war mein einziger Halt! Und mir war langweilig – den ganzen Tag nur in der Bude hocken, saufen und sich vom TV berieseln lassen, das konnte es doch nicht sein. Zum ersten Mal seit Wochen ging ich bewußt nach draußen. Ein paar Meter weiter befand sich ein schöner, halbwegs gepflegter Wohngebietspark. Ich spazierte dort entlang, am anderen Ende entdeckte ich in einer Seitenstraße eine billige, verrauchte Kneipe, das Alpenstüberl. Ich betrat ...