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Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben!
Datum: 13.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... sie und bestellte mir erst einmal ein Herrengedeck. Die Wirtin war eine abgehalfterte, brummige Mittfünfzigerin mit strohigem, blonden Haar, aber wunderschönen Augen. Wir quatschten und waren uns auf Anhieb sympathisch. Sie hieß Anne und ich beschloß, die Kneipe öfter aufzusuchen – aufgrund meiner finanziell prekären Situation konnte ich mir das momentan ohnehin nur ein- bis zweimal in der Woche erlauben. Etwa Mitte April prostituierte ich mich zum ersten Mal in meinem Leben. Ich saß wieder im Alpenstüberl, das Konto war blank und ich überlegte verzweifelt, wie ich die Pulle Schnaps für den nächsten Tag finanzieren sollte! Klauen kam nicht in Frage, dafür war ich zu stolz! Es war schon spät, neben mir saß noch ein Mann, ich schätzte ihn auf Mitte bis Ende Vierzig, mit dem ich belangloses Zeug quatschte. Er war klein und hatte eine Halbglatze, bemühte sich aber um Höflichkeit. Seinen Vornamen weiß ich nicht mehr. Dann sagte er: »Bist am Überlegen, wo Du morgen neuen Stoff herbekommst, was?« »Scheint die Sonne auch nachts? Sind die Alpen eine Tallandschaft? Mann, kannst Du blöde Fragen stellen«, antwortete ich genervt. »Wenn Du mir einen bläst, kriegst Du 'nen Zehner von mir!« Ich lachte: »Ein Zehner? Nicht gerade üppig!« »Überleg's Dir. Anne macht gleich den Laden dicht. Ich find' auch 'ne andere billige Nutte, die mir die Pfeife lutscht und Du kannst sehen, wo Du bleibst!« Er hatte recht! Ich stand auf, nahm ihn an die Hand und zog ihn in den Gang zu ...
... den Toiletten, wo sich noch ein Kondomautomat, ein Zigarettenautomat und zwei Flipperautomaten befanden. Ohne lange zu fackeln, drückte ich ihn an die Wand, öffnete seine Jeans und zog sie zusammen mit dem Slip runter. Immerhin, er war sauber da unten. Ich ging vor ihm auf die Knie, wichste seinen Schwanz hart und nahm in den Mund. Ich empfand nichts dabei und wollte es nur hinter mich bringen. Sebastian hatte mich immer als seine Fellatio-Göttin bezeichnet. Da muß was dran gewesen sein, jedenfalls brauchte ich kaum zwei Minuten, bis mein erster Freier stöhnend sein Sperma in meine Kehle spritzte. Der Einfachheit halber schluckte ich alles runter, ich hatte keine Lust auf komplizierte Sauereien. »War nicht schlecht, das kannst Du öfter machen«, sagte er, machte sich die Hose zu und warf mir achtlos den Zehner hin. Ich beachtete ihn nicht weiter, nahm den Zehner und ging nach Hause. Am nächsten Tag war es schön warm. Ich duschte ausgiebig, rasierte mir wie immer gründlich die Muschi und besorgte mir eine Flasche guten Wodka – für 10 Euro bekommt man immerhin eine etwas bessere Qualität als den ganz billigen Fusel. Nachdem ich ungefähr die halbe Flasche getrunken hatte, schminkte ich mich schön nuttig – dunkelblauer Lidschatten, etwas Rouge und ein knallroter, verruchter Lippenstift verliehen mir ein extrem ordinäres Aussehen. Meine gepflegten, langen Fingernägel, die ich mir seit Sebastians Tod schwarz lackiert hatte, lackierte ich mir jetzt rosa – das sah schon geil aus. Es ...