1. Horst und ein Glückliches Ende


    Datum: 13.05.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... Kerle waren zufrieden.
    
    Auch Tilo hatte seinen Orgasmus in Ho Dangs Arsch abgefeuert.
    
    Die drei Gäste erhoben sich und gingen mit Horst zum Tisch und ließen uns Bengels benutzt und besudelt beim Sofa zurück. Sie packten ihre Zigaretten aus und unterhielten sich rauchend und Bier trinkend. Uns beachteten sie nicht mehr.
    
    Ho Dang krabbelte zu mir und wollte mit mir intim sein, aber ich wehrte ihn ab. Er gefiel mir einfach nicht, und ich hatte bei Horst die Freiheit ihn abzulehnen. Das war toll.
    
    Im Laufe des Abends wurden wir dann einzeln heran gewunken und aufgefordert, den einen oder anderen der Kerle mit Fellatio zu verwöhnen. Doch nur Hans-Jörg spritzte ein weiteres Mal in Tilos Maulfotze.
    
    Ich durfte erneut Helges wundervolles Glied lutschen, ich wollte ihn zumindest auch zum Ende bringen, doch Helge ließ es nicht zu. Mir schien gar, es machte ihm Freude, mich am langen Arm verkommen zu lassen.
    
    Spät in der Nacht gingen die drei dann der Reihe nach und nicht mehr nüchtern. Helge grinste mich dabei an und meinte:
    
    „Na, träumst du heute Nacht davon, von mir gevögelt zu werden?"
    
    Ich nickte nur mit anhimmelndem Blick.
    
    Helge lachte.
    
    Dann konnten wir endlich schlafen gehen. Es war ja schon auch anstrengend gewesen. Nur Tilo musste Horst noch seinen Arsch überlassen.
    
    Montag Früh weckte mich Jens, wir sollten zum Bäcker gehen. So begleitete ich ihn, verschlafen und ungewaschen, wie wir waren. Es waren etliche Leute schon da und bildeten eine Schlange. ...
    ... Wir erregten Aufsehen mit unserer Erscheinung. Ein alter Mann sprach es sogar aus, was sich vielleicht mehrere dachten: „Schaut Euch die beiden Schwuchteln an!"
    
    Jens tat, als ob er es nicht gehört hätte. So machte ich es ihm gleich.
    
    Irgendwie war es mir auch egal. Es war mir sowieso schon lange klar, dass ich eine richtige Schwuchtel war.
    
    Daheim angekommen bereiteten wir das Frühstück für alle vor. Es war eine schöne Arbeit, so richtig spießig, als würden wir in einem kleinbürgerlichen Haushalt leben. Ein netter Kontrast zu den Schweinereien sonst.
    
    Ich hatte vielleicht gedacht, dass Jens Zärtlichkeiten mit mir dabei austauschen würde, doch der verhielt sich zu mir neutral wie ein Kollege und dachte nicht daran mit mir intim zu sein.
    
    Er fickte mich auf Kommando, er schmuste mit mir auf Kommando und wechselte mit mir Spermaküsse, aber sonst war er an mir gar nicht interessiert.
    
    Irgendwie komisch, aber ich konnte gut damit leben.
    
    Nachmittags kam dann die nächste Überraschung.
    
    Es klingelte und Horst machte auf.
    
    „Hallo Trude! Komm rein!"
    
    Ich fuhr überrascht auf.
    
    Trude hier? Wieso? Warum?
    
    Mich überkam eine große Freude.
    
    Tatsächlich kam sie herein, von Horst freundlich begrüßt. Er bot ihr einen Platz an und ein Bier, aber sie dankte und meinte ein Glas Wasser wäre ihr recht. Jens brachte es ihr.
    
    Sie trank und lächelte kurz in meine Richtung auf dem Bett. Ihre große, hässliche Brille kam mir wie ein Glücksbringer vor.
    
    „Und wie geht es ...
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