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Horst und ein Glückliches Ende
Datum: 13.05.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... Ronny?", begann sie das Gespräch. „Oh, ganz ordentlich. Er ist ein wunderbarer Fickbengel. Gestern waren meine Freunde hier, sie schwärmten alle ganz riesig von ihm, so brav und geschmeidig." Ich glühte vor Stolz. Trude hörte, wie gut ich mich machte. „Und wie ist es nun mit unserem Geschäft? Ich nehme ihn wieder mit und Du kannst die Blitzeranzeigen von Dir und Dienen Biker-Freunden bei mir abgeben. Mein Johannes ist in der Verwaltung der Kommune und fischt sie für Euch aus dem System." „Das ist ein prächtiges Geschäft!", freute sich Horst, „Und gelegentlich leihst Du ihn uns, wenn wir eine Fete steigen lassen." „Aber gerne. Bei Dir habe ich keine Befürchtungen wie bei Jagoda.". lächelte sie, „Das war eine schlimme Erfahrung mit der. Aber zum Glück ging es noch einmal gut. Vielen Dank, Horst, für Deine Hilfe! Du bist ein super Kerl." Die beiden schüttelten sich herzlich die Hände. Schon stand Trude wieder auf und rief mich. „Komm, Ronny! Wir gehen nach Hause." Wie wunderbar das klang! Erleichtert wollte ich sie umarmen, doch mit einer abwehrenden Geste hielt sie mich auf Abstand. Wir fuhren mit ihrem Daihatsu Cuore nach Hause. Es war für mich wirklich wie eine Heimkehr. Da empfing uns schon voller Freude Johannes. Wie ich mich wunderte, dass er aufrecht ging und nicht auf allen Vieren kam. „Ronny", rief er begeistert zu meiner Begrüßung. Ich war überwältigt von seiner Freude, ich umarmte ihn und küsste ihn innig mit fordernder Zunge. ...
... Sogar er war davon überrascht, aber gleich erwiderte lustvoll er meine feuchten Küsse. Meine Freude war überschäumend. Das hatte ich mittlerweile gelernt, ich konnte mich Trudes Eheschwein ganz hingeben. Wir schmusten hemmungslos. Trude stand daneben und lächelte zufrieden. Ich war wieder zuhause angekommen. „Wir sind beide sehr froh, dass du wieder bei uns bist.", meinte Trude, „Doch für deine Figur müssen wir etwas unternehmen. Das finde ich gar nicht sexy, wie du Fett angesetzt hast. Ich werde dich in meinem Fitness Club anmelden, dann wirst du sicher wieder bald so gut aussehen wie zuvor." Ich unterdrückte gerade noch ein ‚Ruff... ruff' und nickte begeistert. Es steckte noch ein Rest Sau von Jagoda in mir, aber den würde ich sicher bald wieder los sein, schneller noch als die paar Kilo zu viel. Es begann ein wundervolles Leben hier mit Trude, meiner wahren Meisterin und ihrem Johannes. Wir beide zeigten ihr, wie gut wir uns verstanden und wie geil wir aufeinander waren. Ich hatte nichts an der Lust auf Johannes' rosigen Fickpopo eingebüßt, er brachte mich ständig ganz rasch in Fickbereitschaft, und ich besorgte es ihm ordentlich zu unserer und zu Trudes Freude. Und regelmäßig hatte auch Trude Lust auf mich und meiner harten Stange. Sie hatte eine neue Art gefunden, ihre Lust mit mir auszuleben. Dazu holte sie mich ins Ehebett, band meine Arme und Beine an den vier Bettpfosten mit Tüchern fest, dass ich weit aufgespannt und wehrlos vor ihr lag. ...