1. Horst und ein Glückliches Ende


    Datum: 13.05.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... Dann benutzte sie abwechselnd meinen Mund und mein von Johannes einsatzbereit gelutschtes Rohr, um sich gründlich zu befriedigen.
    
    Wie gut ihre Muschi roch und ihr Mösenschleim war klar und flüssig.
    
    Wie konnte ich nur Jagodas dreckige, stinkende Fotze so eifrig lecken? Einfach deshalb, weil ich vor ihr bestehen und sie für mich gewinnen wollte. Dafür tat ich es.
    
    Hingegen Trudes Vagina duftete so süß und lieblich, es war ein Genuss, sie auszuschlecken.
    
    Dabei konnte ich sie mit meiner Erfahrung von Jagoda überraschen. Wenn sie auf meinem Gesicht ritt, steckte ich ihr meine Zunge in ihren After, meine Nase ihn ihre geöffnete Vulva und rieb mit meinem Nasenrücken kräftig ihre Klitoris.
    
    Wie sie dabei abging, war eine reine Freude für mich.
    
    Während Trude sich an meiner Cunnilingis ergötzte und ich in ihrem Saft schwelgte, machte sich Johannes hinter ihrem Rücken über meine ungenutzte Erektion her und blies uns saugte sie hingebungsvoll. Ich musste ihn mit von Trudes Möse geknebeltem Brummen davon abhalten, mich vorzeitig zur Ejakulation zu bringen. Denn so liebevoll unsere Herrin uns auch erniedrigte, da wäre sie wohl sehr ungehalten geworden, wenn er meine Stange fertig gesaugt und unreitbar gemacht hätte, bevor sie sich damit beglücken konnte.
    
    Er bekam ja mein Sperma ohnedies zu schlucken, wenn auch nicht aus meinem Geschlechtsteil, sondern aus dem von seiner Ehegattin.
    
    Ich sah Jagoda nie wieder. Auch Trude verließ den Club Circe, weil sie die gemeine ...
    ... Person nicht mehr treffen wollte.
    
    Aber Horst und seine Freunde holten mich gelegentlich zu ihren Partys ab. Da durfte ich dann wieder ihre willige Sau sein, die sie ausgiebig und kräftig durchfickten, was mir auch richtig guttat.
    
    Von ihm hörte ich, dass Rufus tatsächlich Schweineohren verpasst bekommen hatte und nun viel eher wie ein Schwein aussah als wie ein Mensch.
    
    Mir schauderte, wenn ich daran dachte, wie knapp ich einem unwürdigen Schicksal entkommen war.
    
    Johannes erzählte mir, dass auch das eine geplante Intrige seiner Ehefrau war. Sie war es, die Frau Mathilde eingeredet hatte, dass ein verliebtes Schweinepärchen im Club nicht zu dulden war. Aber sie war schlau genug, nicht sich selbst als neue Besitzerin zu bewerben, sonst hätte Jagoda ihr Spiel durchschaut. Stattdessen hatte sie Horst auf mich angesetzt.
    
    Was war Trude doch für eine durchtriebene Person!
    
    Ich liebte sie dafür innig.
    
    Kurz stockte ich über diese Erkenntnis.
    
    Doch dann wurde mir klar, es stimmte tatsächlich. Trudes blaue Augen, ihr apartes Gesicht, wenn sie nicht dieses Brillenmonster aufhatte, ihre ganze Lichtgestalt erschien mir wie die einer Göttin. Ich bewunderte nun ihren mageren kurvenlosen Körper, ich sehnte mich danach, an ihren leuchtend pinken Brustwarzen zu saugen. Ich wollte ihre kalten Hände auf meinem Leib spüren.
    
    Sie sollte über mich bestimmen, mich benützen, so, wie es ihr gefiel. Ich wollte mich ihr ganz hingeben, ja, ich wollte ihr braves, folgsames, geiles Schwein ...
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