1. Überraschung unterm Schleier


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Transgender,

    ... mit den mandelförmigen Augen, den vollen Lippen und der eigentlich etwas zu langen Nase, die sie aber in meinen Augen eher noch begehrenswerter machte. „Kein Püppchen, sondern eine Persönlichkeit", dachte ich für mich.
    
    Die Spannung stieg weiter. Die Abaya - auch das hatte ich im Laden gegoogelt - ist eine Art Überkleid, das von Frauen über der normalen Kleidung getragen wird, wenn sie das Haus verlassen. Und wieder gab es Grund zur Freude für mich. Denn das, was Saliba enthüllte, hätte man keineswegs verstecken müssen. Sie besaß einen grazilen Körper, was ich gleich erkennen konnte, weil sie im Hochsommer unter der Abaya nur BH und Höschen trug, beides in einem ungewohnten schimmernden Grünton.
    
    „Sie hat einen ungewöhnlichen, aber schönen Geschmack", war mein Gedanke, der aber sofort vom nächsten abgelöst wurde: „Sind das süße Brüste." Nicht zu groß, aber auch keineswegs zu klein - und mit kirschkerngroßen Nippeln, die keck himmelwärts ragten. Zum Anknabbern.
    
    Doch nun folgte der Moment, in dem mein Blut sich endgültig nicht mehr entscheiden konnte, ob es in mein Gehirn oder in mein Gemächt schießen sollte. Ich sah zuerst, wie ihr herangezogenes Höschen einen apfelförmigen Po freigab - und als sie sich umdrehte, erstarrte ich: Da war keine Muschi zu sehen, sondern ein beachtlicher Schwanz, dessen Umfeld mitsamt der Hoden fein säuberlich rasiert war.
    
    Diese Traumfrau konnte doch nicht...
    
    Trotz oder wegen dieser Überraschung konnte ich meinen Blick nicht abwenden. ...
    ... Saliba war definitiv kein Mann, aber eine Frau doch auch nicht, oder? Aber so anmutig, wie sie nun nach einem Set aus einem rosafarbenen Slip und einem BH griff, war ich mir gar nicht mehr so sicher. Sie zog sich den Büstenhalter über und streichelte sich sanft und genoss ganz offensichtlich den kühlen, seidigen Stoff. Noch deutlicher wurde das, als sie ihren Schwengel in das etwas enge Höschen zwängte. Durch den Kontakt mit dem Stoff wuchs ihr Schwanz merklich an und zeichnete sich klar im Slip ab.
    
    Das hatte etwas sehr Erregendes für mich, wir übten nun nahezu die gleichen Bewegungen aus. Schließlich waren beide Glieder voll erigiert. Doch leider fiel Saliba dann ein, wozu sie eigentlich hier war. Zug um Zug probierte sie die verschiedenen Wäschestücke an, mal mit Strapsen, mal Halterlose, mal Bodystockings, mal Catsuits. Und in allem sah sie atemberaubend aus - und das Ding zwischen ihren Beinen störte mich merkwürdigerweise überhaupt nicht mehr.
    
    Schwer atmend und verklebt beendete ich meinen Kinoabend. Und irgendwie befürchtete ich, dass ich bei diesem Zauberwesen meine eiserne Regel brechen könnte: kein Sex - niemals - mit Kundinnen.
    
    Meine Selbstdisziplin soll schon bald auf die Probe gestellt werden. Es sind noch keine 14 Tage vergangen, als Saliba erneut im „Chez Pierre" auftaucht. Diesmal kurz vor Feierabend, ich bin schon dabei, den Kassenabschluss vorzubereiten, als sich die Tür öffnet und die mir schon bekannte Dame mit Niqab und Abaya eintritt. „Es tut mir ...