1. Überraschung unterm Schleier


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Transgender,

    ... unterbricht sie mich. „Sind Sie wirklich so diskret, wie Sie es versprochen haben und können ein Geheimnis für sich behalten? Dann zeige ich es Ihnen - schließlich brauche ich ein fachmännisches Urteil." Jetzt bin ich völlig verblüfft, würde mir diese gläubige Muslima, die sich fremden Männern sonst nur verschleiert zeigt, wirklich nackt gegenüber treten?
    
    Ich gebe mich betont professionell: „Natürlich helfe ich Ihnen gerne bei der Auswahl." Sie winkt mich in die Kabine hinein. Sie steht in voller Pracht vor mir. Sie deutet an sich hinunter und sagt: „Damit haben Sie wohl nicht gerechnet!" Ich muss mich zusammenreißen nicht zu lachen und muss den Überraschten spielen: „Auf die Idee, dass ausgerechnet Sie ein Mann sein könnten, wäre ich wirklich niemals gekommen."
    
    „Stopp, ich bin kein Mann, sondern eine transsexuelle Frau, die halt ihren Schwanz behalten möchte", sagt sie empört. „Und meinem Mann gefällt das sehr gut." „Und mir auch, wenn ich ehrlich bin", gebe ich zu. „Und gerade in diesem Outfit, das ist wie für Sie kreiert." Diese Worte beschwichtigen sie. „Finden Sie wirklich? Ihr Urteil bedeutet mir sehr viel."
    
    Ich bitte sie, sich vor mir ein wenig ...
    ... zu bewegen. Sie tut wie ihr geheißen und wendet mir nun ihr Hinterteil zu. „Bei diesem Po kommt dieses Höschen wunderbar zur Geltung und vor allem auch Ihre Kronjuwelen. Das wird Ihren Mann begeistern." Sie strahlt mich an. „Kronjuwelen hat dazu noch niemand gesagt." Sie dreht sich um, und ihre Zuckerstange ist nun deutlich erregter als eben. „Vorne steht es Ihnen ja nochmal besser", witzle ich. Ihr Soldat stellt sich jetzt noch ein Grad steiler auf.
    
    „Das Outfit löst ja auch bei Ihnen einiges aus", merke ich an. Sie grinst breit: „Bei Ihnen aber auch." Und deutet auf die Beule, die sich in meiner Hose abzeichnet. „Ganz so professionell sind Sie wohl doch nicht."
    
    Ich grinse zurück: „Normalerweise passiert zwischen mir und meinen Kundinnen nie etwas, aber so eine Kundin wie Sie hatte ich in der Tat noch nie, da kann kein Mann kalt bleiben."
    
    Sie scheint nachzudenken. „Wie war das vorhin? Was im Laden passiert, bleibt im Laden? Dann könnten wir beide die Gunst der Stunde nutzen. Allah wird schon nicht nach Feierabend in einen Dessousladen hineinschauen." Wie um ihre Worte zu unterstreichen, zieht sie die Vorhänge der Kabine zu und schlingt ihre Arme um mich. 
«12345»