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Überraschung unterm Schleier
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Transgender,
... leid, dass ich so spät komme, aber ich habe gerade erfahren, dass mein Mann überraschenderweise schon morgen von seiner Dienstreise zurückkehrt und da wollte ich ihm eine besondere Freude bereiten." Ich überlege kurz: „Sie haben vor zwei Wochen ja sehr viele edle Markenprodukte erworben. Ich nehme an, dass es diesmal in eine andere Richtung gehen soll?" Sie nickt stumm, ob aus Verlegenheit, kann ich aus nachvollziehbaren Gründen nicht sagen. „Es soll also etwas offen Erotisches sein?" Sie nickt erneut. „Da kann ich Ihnen durchaus einiges bieten. Soll ich Ihnen einfach die guten Stücke in die Kabine hineinreichen, dann geht es schneller", schlage ich vor. Sie erklärt sich einverstanden. Während sie sich schon einmal vorbereitet, suche ich flott einige der heißesten Teile aus meiner Reizwäsche-Kollektion heraus. Schon beim Heraussuchen läuft mir das Wasser im Munde zusammen. Und eine Kombi hatte ich extra für sie bestellt - unmittelbar nach ihrem ersten Besuch bei mir. Ich melde mich an: „Ich wäre so weit, Sie auch, Frau Al-Halabi?" „Sie können gerne Saliba zu mir sagen, Monsieur Pierre", höre ich sie sagen, während gleichzeitig ein schlanker gebräunter Arm durch die Vorhänge greift. Ich reiche ihr das Körbchen und sage ihr, dass ich vor der Kabine auf ihr Urteil und weitere Anweisungen warten würde (die Eingangstür habe ich sicherheitshalber schon vorher abgesperrt). Einige Minuten lang ist fast kein Geräusch aus der Umkleide zu hören. Dann ist ein verhaltenes ...
... Juchzen zu vernehmen. „Woher kennen Sie MEINE Farbe, Monsieur Pierre?" Ich habe ganz bewusst einen BH und einen Slip ouvert in dem schimmernden Grünton geordert, der mir an ihr schon beim ersten Mal so gut gefallen hatte. Ich stelle mich dumm: „Welche meinen Sie denn?" Statt einer Antwort platzt sie mit dem Oberkörper durch die Vorhänge. „Die da!", ruft sie und deutet glücklich auf den grünen Büstenhalter, der wohl gleich ihr gehören wird. „Das ist aber ungewohnt offenherzig für eine gläubige Muslima", rufe ich in gespielter Entrüstung. „Oje, da bin ich in meiner Euphorie etwas zu weit gegangen", sagt sie verlegen. „Das dürfen Sie niemandem erzählen", fleht sie mich an. Ich kann sie beruhigen: „Diskretion ist die Grundlage meines Geschäfts. Was hier im Laden passiert, bleibt auch im Laden." „Gefallen Ihnen denn diese Stücke?" „Gefallen ist gar kein Ausdruck. Ich bin begeistert. Allerdings weiß ich nicht, ob das Höschen nicht zu gewagt ist." Ich spiele den Unschuldigen: „Wieso?" „Die verdeckt doch gar nichts, dass wissen Sie doch ganz genau!" Ich muss schmunzeln. Das sei doch das, was sie gewollt habe, etwas besonders Erotisches. Und ihren Mann würde das bestimmt auch sehr erregen. Da könne doch kein Mann widerstehen. Sie schaut mich lange an. „Bei mir könnte das anders sein", sagt sie schließlich. „Warum, hat das mit Ihrem Glauben zu tun? Aber wenn Sie hier in meine Boutique kommen, kann der Islam nicht ganz so lustfeindlich sein." „Es ist nicht der Glaube", ...