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5.16. Mein erster Einsatz als Reisebegleiterin
Datum: 22.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Augen nicht nur das Beben meines Körpers, sondern auch das Zittern von ihr. Hörte ihr lautes Stöhnen, welches sich mit den Lauten von Pia vermischte. Drei Männer, die jetzt drei Mösen besamten. Das Bett erzitterte unter den festen Stößen. Ein weiterer Riemen schob sich in meinen Mund. Lecken, saugen, Stöße, ich war wieder in meinem Paradies angelangt. Meine Augen geschlossen, versank Raum und Zeit. Immer wieder spürte ich einen anderen Schwanz in meiner Muschi, in meinem Mund, Ficksahne die ich schlucken durfte. Irgendwann war es still. Ich erwachte aus meiner Ekstase, öffnete meine Augen. Neben mir eine erschöpfte Freya, daneben lag Pia. Sie sah mich mit großen Augen an "Hanna, was hast du uns da eingebrockt"? "Wo sind die Männer, wo ist Horst?" war meine Antwort. "Weißt du überhaupt, wie oft du, Freya und ich gefickt wurden?" war Pias Frage. Neben mir seufzte Freya selig. "War das geil und schön". Nein, ich wusste es nicht. Auf der Uhr sah ich, es war Mitternacht. Also hatten wir drei Stunden wie wild gevögelt. Pia war die Munterste von uns dreien. Sie klärte mich auf. Horst war nun mit den Geschäftsfreunden an der Bar. Manfred, Pias Lover wusste zwar, dass Pia bei mir war, aber machte sich Sorgen, weil sie nicht zurückkam. Pias Handy war ausgeschaltet, da hatte er Horst angerufen. Und dieser hatte ihm erklärt, dass sie und Freya bei mir im Hotel übernachten. Pia widerholte ihre Frage "Hanna was hast du uns da eingebrockt? Die Kerle denken tatsächlich, ich wäre ...
... eine gewerbliche Dame und Freya meine Tochter. Sie wollten meine Telefonnummer, um uns zu buchen. Du bist unmöglich!" Freya strahlte "Ich finde es geil, als deine Tochter mit dir gebucht zu werden." Pia vorwurfsvoll "Freya, benimm dich, was glaubst du was deine Eltern dazu sagen würden?" Freya seufzte nur "Schade". Welche Massenschlacht stattgefunden hatte, stellte ich nicht nur an unserem Bett fest. Das ganze Bett, mein Gesicht, meine Scham, zwischen meinen Beinen, überall klebte es. Alles war voller Ficksahne. Und nicht nur bei mir. Auch Freya und Pia sahen nicht besser aus. Da half nur eins, zusammen unter die Dusche. Sie war zu dritt zwar etwas eng, aber das warme Wasser, die nackten Körper der anderen zu spüren, sie zu waschen, zu liebkosen, es war die Krönung des Tages. Mit einem leichten Negligé bekleidet, standen wir schließlich unschlüssig vor dem Bett. In dieses verschmutzte, klebrige Bett hineinlegen? Ein grausiger Gedanke. Kurz entschlossen rief ich die Rezeption an. Es wäre ein kleines Unglück passiert und wir brauchten frische Betttücher. Dieses Gesicht werde ich wohl nie vergessen, als dann endlich ein Zimmerkellner mit frischen Betttüchern kam, uns drei Frauen in unserer durchsichtigen Nachtbekleidung und dieses mit Sperma vollbeschmierte Bett sah. Friedlich, eng aneinander gekuschelt schliefen wir schließlich ein. Bis, ja bis Horst kam und ein enttäuschtes Gesicht machte "Oh, dabei dachte ich, bei euch dreien noch einmal in die vollgefickten Mösen ...