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Ein Schicksal auf Rädern 07
Datum: 23.05.2026, Kategorien: Fetisch
... worden war, würde sie von nun an ihre Liebhaber eigenhändig auswählen und der süße Tom hatte es ihr bereits auf seine unschuldige Weise angetan, weil sie ihn an ihr früheres selbst erinnert hatte. Das Abendessen verlief zunächst in bedrückendem Schweigen. Der holprige Eichentisch, war trotz der kurzen Reinigung immernoch übersät mit Kerzenflecken und Messereinkerbungen, und war nun mit einfachem Geschirr gedeckt. Anna hatte unter Elias ständigen Nachstellungen einen Eintopf aus getrocknetem Fleisch und Bohnen zubereitet, der ohne Gewürze vermengt nur nach Staub und Entbehrung schmeckte. Er hatte, während sie kochte und putzte, die oberen Knöpfe ihres Kleides vom Hals bis zu den Brüsten geöffnet und sie ausgiebig befummelt, so dass ihre Brüstansätze für alle immernoch zu sehen waren. "Du bist nun ein Gemeingut geworden, so motivierst du deine Farmarbeiter besser für euch zu arbeiten" hatte er süffisant gemeint, während seine Hand ungeniert ihren Körper erkundete und am Ende die ganze Zeit an ihren Eutern, wie eine Zecke geklebt hatte. Das Knistern des Kamins und das Klappern der Löffel waren die einzigen Geräusche, bis Elias das Schweigen während des Abendessens scherzhaft brach. „Ein beeindruckender Kontrast, nicht wahr?", sagte er, sein Blick wanderte zwischen Annas größzügig offen gelassenem Ausschnitt und Friedrichs, der immernoch mit dem Autoritätsverlust auf seiner eigenen Farm haderte und deshalb seinen Kopf gesenkt hielt, hin und her. „Gestern noch feiner ...
... Whiskey und stramme, erlesene Würste für die Dame... und heute `das`." Meinte er zweideutig und stocherte in seinem Eintopf, als suche er nach etwas, das nicht existierte. Friedrich zwang sich zu einem Lächeln. „Die Farm wird sich erholen. Mit der Zeit und--" „--`Hilfe`", unterbrach Elias und legte demonstrativ seine Hand auf Annas Oberschenkel, zog ihren Kleid hoch, glitt dreist vor aller Augen in ihre Drawers hinein und spielte mit ihren blonden Schamlocken, während er schmatzend an seinem Eintopf kaute. „Ohne die richtigen... `Verbündeten` wird hier nichts wachsen. Außer Unkraut." Friedrich stocherte ebenfalls in seinem Essen, der Löffel zitterte in seiner Hand. „Jeder Anfang ist schwer", murmelte er, doch Elias unterbrach ihn mit einem scharfen Lachen. „Oh, gewiss. Aber manche... `Anfänge`... sind härter als andere." Seine Finger bohrten sich in Annas Geschlecht hinein, was Anna aufseufzen und abrupt ihren Löffel ablegen ließ, das Klirren ließ alle aufschauen. „Tom", begann sie sanft um sich von Elias geschickten Fingern abzulenken, ihre Stimme wirkte wie ein seidener Faden in dieser geladenen Luft, „erzähl uns von dir. Wie bist du hierhergekommen?" Friedrich horchte auf, wieso hatte seine Frau aufeinmal Interesse an diesem Burschen, der noch so jung war. Was hatte der schon ihr interesanntes zu erzählen? Tom zuckte zusammen und schaute ebenfalls überrascht auf, sein roter Schopf glühte im Feuerschein. „Ich... ich folgte jemandem", stammelte er "wurde ...