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Die Live-Cam Show 02.2
Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... mehr. Feucht tropfte meine Muschi ihren Saft auf den Boden vermischt mit Dennis Sperma. Ich war hibbelig, in mir kreisten die Hormone, ich wollte ihn und dann tat ich es. Langsam richtete ich mich auf, sah meinen Vater an, der hielt mir sein steifes Teil genüsslich hin. Er hatte aufgegeben, ergab sich mir. Gierig nach seinem Schwanz schob ich mich zu ihm auf die Couch. Meine Hüfte stand über ihm, ich ließ mich fallen, er spießte mich auf. Es gab einen ungeheuren Schlag, als er in mir drin war. Sofort waren alle Energiereserven wieder gefüllt. Wild fing ich an, auf ihm auf und ab zu reiten. So richtig halten konnte ich mich nicht, musste mich hinter ihm auf der Lehne abstützen. Was für ein Rausch! Seine Lippen fanden meine harten Nippel, sogen an ihnen. Er biss fast hinein. Der Schmerz ließ mich noch intensiver alles spüren und noch verrückter werden. Seine Hände hielten mich am Arsch, zogen ihn mehr und mehr auseinander. Ich weiß nicht wie es kam, sein hartes Teil rutschte aus mir heraus, glitt meine Ritze entlang. Und beim absenken geriet er an meine Rosette, drückte sich hinein. Jeglicher Widerstand wurde ignoriert. Stechender Schmerz durchzuckte meinen Körper. Doch ich war im Tunnel, ignorierte ihn, ritt weiter und weiter. Unbeschreibliche Gefühle überforderten mich. In all dem explodierte es in mir. Sperma überflutete meinen Darm und Wellen aus Lust und Geilheit brachten mich erneut an den Rand einer Ohnmacht. Diesmal hielt ich durch, genoss es, fühlte ...
... seinen Harten in mir zucken, blieb nicht ruhig, machte weiter, konnte es nicht beenden. Vollkommen fertig und ausgelaugt, fiel ich irgendwann darnieder, auf meinen Vater. War ich glücklich? Ich glaubte schon. Und neben uns sank dann auch Lisa auf ihren Sohn nieder. Alle vier brauchten wir etwas Erholung. Später dann verzogen wir uns in Lisas Schafzimmer auf das große Bett. Die Nacht wurde kurz, zu kurz. Ich reiße mich aus meinen Gedanken, noch sitzen wir am Tisch und so langsam nimmt mein Körper wieder Fahrt auf, mein Journalistengen erwacht in mir. „Sagt mal, wie war das für euch beide, als ihr gestern voreinander gestanden habt?" Schon im Vorfeld hatte ich es mir blendend ausgemalt, was passieren würde. Ich kenne ja die Vorgeschichte. Es muss schon komisch und peinlich sein, vor genau der Person in echt zu stehen, mit der man bezahlte Sex-WebCam-Treffen teilt, für beide. „Erst war es ein Schock, dass muss ich schon zugeben, als Klaus vor mir stand und du ihn mir, als dein Vater vorgestellt hast." „Mir ging es genauso. Ich hatte ja keine Ahnung, auf was ich mich da eingelassen hatte. Tanja hatte mich ja nur zu ihrem neuen Freund eingeladen. Du kamst da noch gar nicht vor." Plötzlich schauen mich beide fast im selben Augenblick an. Man hat förmlich das Rattern ihrer Gedanken sehen können. Fast, wie aus einem Mund, schallt es mir von Beiden entgegen. „Sag mal. Du wusstest alles von uns, oder?" Ich werde knall rot, fühle mich ertappt, zögere. „Ähm, ja!", gebe ich leise und ...