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Die Nanny 05
Datum: 25.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... „Danke für das Kompliment" sagte sie freundlich lächelnd, sah nochmal kurz zu seinem Penis, der unverändert gewaltig abstand. „Ich denke mal das es schonmal vorgekommen ist" sie deute auf seinen Schwanz als sie die Tasse auf dem Nachttisch abstellte. „Wie haben sie dich denn da beholfen, ich meine das geht ja wieder weg". „Ja das schon, aber manchmal dauert das Stunden. Ich hoffe nur das das wieder weg ist bevor meine Tochter wieder da ist. Oder Hannah". Elke erkannte sofort die Problematik. Na aber bis dahin waren es ja noch einige Stunden, da würde sich das Problem schon lösen. Elke überlegte, zögerte noch einen Moment. „Meinen Sie das würde Ihnen vielleicht helfen?" Und sie öffnete zwei weitere Knöpfe ihrer Bluse. Sie lächelte ihn an als er mit offenem Mund und aufgerissen Augen in ihr Dekolte starrte. Sie öffnete einen weiten Knopf. Deutlich waren ihre großen, schweren Brüste sichtbar. Noch verdeckt von den BH Körbchen aber doch sehr präsent. Herrmann sah deutlich die dicken, harten Nippel die sich in den Stoff drückten. Schaute fasziniert auf das kleine goldene Kreuz was da zwischen den Globen baumelte. Er sah sie fragend an. „Wenn Sie erlauben?" er legte seine Hände an seine harte Lanze. Elke nickte nur. „Ist schon OK" sagte sie freundlich. Sie schaute zu seinem Schwanz, sah wie er mit den Händen hoch und runterfuhr, sah wie er nicht in der Lage war ihn zu umfassen, etwas Druck aufzubauen, fest zuzugreifen. Er stöhnte, ein weiterer Tropfen perlte aus der ...
... Eichel, aber sonst tat sich nichts. Elke sah aus den Augenwinkeln auf den Wecker der auf dem Nachttisch stand. Es waren weitere 15 Minuten vergangen. So würde das nichts werden stellte sie fest. Sollte sie ihm helfen? Na fragen brauchte sie nicht, viel zu bereit streckte er ihr seinen Penis unbewusst entgegen. Aber war es sichtig? Das hier war ihr Job, da konnte sie doch nicht einfach. Sagte das Engelchen auf ihrer linken Schulter. Mein Gott, jetzt stell Dich nicht so an, wäre doch nicht das erste Abenteuer das Du bei Deiner Arbeit erlebst. Und Außerdem, denk daran, da ist Sperma von mindestens 2 Monaten in den Hoden. Sagte das Teufelchen auf der rechten Schulter. Natürlich wusste sie das Sperma sich nicht ansammelt, aber allein die Vorstellung. Sie stand vom Bett auf, „Moment, ich bin gleich wieder da" und verließ das Zimmer. Er schaute ihr gespannt nach. Wenigstens hatte sie die Bluse nicht geschlossen dachte er. Elke suchte das Badezimmer und fand es. Sie schaute in die Badezimmerschränke, erwartete nicht dort ein Gleitmittel zu finden, aber schließlich hatte sie ein Fläschchen mit Babyöl in der Hand. Sie atmete noch mal tief ein, und zog die Bluse aus, anschließend den BH. Sie ließ etwas von dem Öl in ihre Hände laufen und rieb es in ihre Brüste ein. Sie wusste um die Wirkung ihrer Brüste, braungebrannt, groß, schwer, birnenförmig. Dunkle Warzenhöfe, gekrönt von harten, dicken Brustwarzen die deutlich hervorstanden. Und jetzt glänzten sie vom Öl. Zufrieden ging sie zurück ...