1. Die Nanny 05


    Datum: 25.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... in sein Zimmer wobei sie das Fläschchen mitnahm.
    
    Als sie nackt bis auf die Jeans im Türrahmen stand stöhnte er laut auf. Er unterbrach seine vergeblichen Versuche und nahm die Hände von seinem Penis. Es war kein Wort mehr nötig. Unbewusst drückte er sein Becken etwas hoch um seinen Penis ihr entgegen zu strecken. Auch öffnete er etwas die Schenkel und so hatte Elke freie Sicht auf seinen Hodensack. Sie kniete sich neben ihn auf das Bett. Er starrte fasziniert auf ihre Brüste die bei jeder ihrer Bewegungen etwas schaukelten. Elke zögerte einen Moment. Bevor sie sich etwas Öl in die Hände goss wollte sie ihn kurz schmecken.
    
    Ihre Blonden Haare waren zu einem Zopf nach hinten gebunden. Sie beugte den Kopf, ihre Lippen berührten die Eichelspitze. Er stöhnte auf. Langsam glitt ihre Zunge über die Eichel, nahm jeden Tropfen auf. Ihre Lippen stülpten sich über diese Pralle Eichel und ihr Mund war bereits voll. Sie umspielte ihn weiter mit der Zunge, nahm den nächsten Lusttropfen auf. Sie schmeckte ihn, und er schmeckte überraschend gut. Sie löste ihren Mund von ihm, erhob sich wieder. Nun benetzte sie ihre Hände mit dem Öl.
    
    Er zitterte leicht, ein tiefes Stöhnen erklang als sich nun beide Hände um den Harten Stamm legten. Mit einer Hand konnte sie ihn nicht umfassen, aber das war ihr schon klar gewesen. Eine Hand griff an die Wurzel, die andere setzte etwas höher an, fasziniert sah sie wieviel Schwanz noch übrig war und aus ihrer oberen Hand hervorschaute. Sie begann ihn ...
    ... nun zu wichsen, erst langsam, dann etwas schneller. Sie begann nun ihre Hände entgegen gesetzt zu bewegen, wie kleine Schraubstöcke. Herrmann war nur noch am Stöhnen und Keuchen. Hoffentlich machte sein Herz keine Probleme, dachte sie in dem Moment. Aber schnell wischte sie den Gedanken weg.
    
    Sie erhöhte das Tempo, ihre Brüste schaukelten stärker. Herrmann hatte die Augen geschlossen, sie das Lächeln auf seinem Gesicht, wo auch immer er jetzt war, es muss ein schöner Ort sein. „Komm Herrmann, komm, spritz Deinen Saft raus, komm lass ihn raus" flüsterte sie, was ihm ein weiteres Stöhnen entlockte. Sie erhöhte noch mal die Geschwindigkeit, den Druck ihrer Hände. Beide wussten es gab kein Zurück, nur eine Frage der Zeit wann er spritzen würde. Es schien als wollte Herrmann es herauszögern, diesen wundervollen Moment solange wie möglich genießen, ihn für immer festhalten. Sie sah das Zittern seiner Schenkel, sah das auf und ab seiner Bauchdecke. „Ja Herrmann, ja jetzt ist es soweit, komm spritz es raus für mich", sagte sie nun laut und deutlich. „Komm jetzt". „Jaaaa Jetzt" brüllte er, sie sah wie er die Augen aufriss, sah das er ins nichts schaute. Sein Schwanz wurde noch mal härter, sein Unterleib zuckte wild.
    
    Und dann schleuderte er den ersten Schwall des Spermas heraus. Fasziniert sah Elke wie der erste Schwall seinen Hals traf, fühlte das Pumpen in seinem Schwanz. Es schien kein Ende zunehmen. Der nächste Schwall traf seine Brust, den Bauch, es nahm immer noch kein Ende. ...
«12...678...13»