1. Bauer in Not Teil 06


    Datum: 27.05.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Von Juni bis September sollten diese sechs Männer bei uns am Hof wohnen.
    
    In dieser Zeit leisteten Lisa, Beate und Roswitha Überstunden. Ich glaube, in dieser Zeit steckte ich meinen Pimmel kein einziges Mal in ein Loch, das nicht vorbesamt war. Insgesamt waren 10 Männer am Hof -- alle vertilgten die Kekse, die Lisa und Beate regelmäßig buken. Wenn jeder 2 bis 3 Mal pro Tag kam, dann konnte es sein, dass eine Frau bis zu 30 Ladungen empfing. Auch wenn es drei Frauen am Hof gab, so machte jede von ihnen mindestens einmal einen „Muschi-Stresstest".
    
    Und Beate bot einmal an, „Toilette des Tages" zu sein. Der Vorschlag kam auch bei den Männern gut an. Lisa wollte nicht zurückstecken und auch Roswitha bot sich ein paar Mal an -- unter der Voraussetzung, dass Peter und ich dann den Haufen Scheiße, der sie geworden war, ordentlich durchpflügten.
    
    Beate andererseits steht total auf Scheiße. Einmal hatte sich Lisa aufgeopfert und lag im Stall -- ein Haufen dampfte zwischen ihren Schenkeln, einer auf ihren Titten. Beate schmiss sich sofort auf sie, vergrub ihr Gesicht in einem der beiden Haufen und verlange, dass ich ihre Rosette lecken sollte. Da sie von Intimhygiene nicht so viel hielt, schmeckten ihr Arsch und ihre behaarte, Samentropfende Muschi wie immer sehr intensiv. Gerade deshalb liebte ich es, sie oral zu verwöhnen. Ich wurde sanft zur Seite gedrückt, als ein Schwanz an mir vorbei in Beates Muschi zielte.
    
    Ein neuer Mitspieler hatte sich zu uns gesellt. Der Prügel ...
    ... fand sein Ziel. „Geil!" murmelte die nun ziemlich eingesaute Beate. „Fick meine Spalte!" munterte sie den jungen Mann auf. Er hätte es ohnehin getan. Und da er nicht auf ihre Bedürfnisse achtete, kam er, bevor sie es tat. Ich leckte also weiter. „Oh ja, leck meine Votze!" brummte Beate zufrieden. Es machte mir inzwischen nichts mehr aus, eine Spermatropfende Muschi zu lecken. Ich fingerte ihr braunes Loch, fischte ein paar fingergliedgroße harte Stückchen raus und schob sie in die Öffnung, die ich gerade leckte.
    
    Und schon kam der nächste Besucher, der auch mal in das Loch wollte. Er schaffte es zwar, dass Beate mit ihm gemeinsam kam, aber fertig war sie noch nicht. Ihre Spalte tropfte und diesmal steckte ich meinen Pimmel rein -- zuerst vorne, dann hinten und dann wieder vorne. „Ich liebe Euch, Ihr perversen Säue!" rief Beate und meinte damit natürlich meine vollgeschissene Schwester und mich. Auch wir waren mehr als froh, sie in unserer Mitte -- buchstäblich -- zu haben.
    
    Lisa wollte meine Rosette im Gesicht haben und Beate befahl „spritz mir die Ladung in die Fresse!" ein Mund hinten und ein Mund vorne -- so hielt ich nicht lange durch.
    
    Am nächsten Tag ging ich in den Kuhstall -- zwischen zwei Kühen, kurz angebunden, so dass sie sich kaum bewegen konnte, war Roswitha. Mehr als auf allen vieren zu warten konnte sie, so wie sie angebunden war, nicht. Ich streichelte die Kühe und beobachtete mit Genugtuung, wie Roswitha von einigen Männern benutzt wurde. Ich erinnerte ...
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