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Die Bergwanderung 02. Teil
Datum: 28.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... herab, ich war froh, wenn eine Wolke einige Zeit Schatten spendete. Als ich bei der Hütte ankam, in der ich übernachten wollte, war der Himmel von noch mehr Wolken bezogen, aber die Sonne schien immer wieder hindurch. Ich setzte mich mit einem großen Bier an einen Tisch draußen, genoss die Aussicht und dachte an Yuki. Ihre zierliche Figur, die pechschwarzen Haare und die leicht mandelförmigen Augen hatten es mir angetan, auch dass sie offenbar sehr energisch sein konnte, wie es mir die abendlichen Wortgefechte in der Nachbarwohnung bewiesen, gefiel mir. Ich freute mich darauf, demnächst ihre kleinen Tittchen zu liebkosen und malte mir aus wie ihre süße Pussy aussehen und schmecken könnte. Ein kühler Windstoß riss mich aus meinen Tagträumen, da sah ich wie auf dem Parkplatz in einiger Entfernung ein schwarzer Audi einparkte. Yuki und Svenja stiegen aus, der kleine Köter kläffte hysterisch, als Svenja sich vor einigen Kühen aufbaute. Yuki filmte sie wie sie mit einer ausholenden Bewegung auf das Alpenpanorama wies und ihren Text aufsagte. Svenja nahm den Spitz auf den Arm, dann kamen beide zur Hütte. Yuki trug eine dünne, hautenge Leggins mit knöchelhohen Basketballstiefeln, ein T-Shirt und hatte sich ein Sweatshirt umgebunden, Svenja Sneaker und eine kurze Hose, die ihre kräftigen Beine zur Schau stellten, ein Hawaiihemd, eine riesige Sonnenbrille und dazu einen kleinen Rucksack. Nicht unbedingt die perfekte Kleidung für eine Wanderung auf den Bergen, dachte ich ...
... mir. Ich stand auf und ging ihnen entgegen, Yuki sah mich und fiel mir um den Hals, Benny begrüßte sie stürmisch mit wedelndem Schwanz. Svenja schoss todbringende Blicke auf mich ab. „Ich habe alles mit ihr geklärt", raunte Yuki mir ins Ohr, muss ich mich schriftlich bei dir bewerben, oder...?" Ich küsste sie auf den Mund und erstickte ihren Redeschwall. Svenja schaute uns missbilligend zu, dann drängte sie zum Aufbruch. Ich sagte spöttisch: „Das ist nicht unbedingt die perfekte Ausrüstung für eine Wanderung hier, das ist nicht die Strandpromenade von El Arenal. Hier braucht man festes Schuhwerk." Svenja sah mich böse an. „Noch ein paar Klugscheißereien auf Lager?" „Ja, passt auf den Hund auf, nicht dass er die freilaufenden Kühe ankläfft. Haltet euch fern von denen, die verstehen keinen Spaß, und beeilt euch bitte, das Wetter wird sich ändern." Svenja schaute prüfend in den Himmel, „was denn, die Sonne scheint doch noch, und die paar Wolken tun nichts! Und überhaupt, die Kühe sind doch friedlich, ich habe eben noch welche gestreichelt!" Ich blickte nach Westen, wo viele dicke und dunkle Wolken aufzogen, und nahm Yuki an den Händen „Soll ich lieber mitkommen?" „Das fehlte mir noch!", fauchte Svenja. „Soll ich die ganze Zeit eurem Geturtel zusehen müssen? Yuki, kommst du, sonst gehe ich allein!" Yuki sah mich unsicher an, „sollen wir lieber abbrechen?" Die Wetterapp zeigte „Einsetzenden Regen in zweieinhalb Stunden". „Das ist nicht so weit, wenn ihr euch beeilt, seid ihr ...