1. Die Bergwanderung 02. Teil


    Datum: 28.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Liesel wurde wie vom Blitz getroffen von einem gewaltigen Orgasmus überrollt. Sie kreischte in den höchsten Tönen: „Iiiiiihhhhjaaaaa!", die Pussymuskeln wrangen meinen Schwanz aus, der kurz davor stand ihre ungeschützte Schatzkiste mit meiner Sahne zu überfluten. Sie fiel auf meinen Bauch, umarmte mich und erlebte zuckend einen weiteren heftigen Höhepunkt, als sie fühlte, wie ich mein Sperma mit hohem Druck an ihren Muttermund spritzte, unsere Herzen klopften wild. Liesel schlief vollkommen erledigt auf mir liegend ein, mit meinem Freudenspender immer noch tief in ihrem Paradies versenkt.
    
    Ich hingegen konnte nicht einschlafen, ich streichelte Liesels Haare und sog ihren Duft in meine Lunge. Tief in meinem Herzen hatte ich nie aufgehört, sie zu lieben, aber wenn Heinz zurückkommen würde, wäre es wieder vorbei mit dem Austausch von Zärtlichkeiten, vor Allem wegen seiner Eifersucht. Was wäre, wenn sie schwanger würde, es wäre dann unser gemeinsames Kind, nicht das von Heinz.
    
    Ich war hergekommen, um tiefe Wunden, die Sabine in meinem Hirn hinterlassen hatte, zu schließen, jetzt öffneten sich neue. Ich befürchtete, wieder in ein tiefes Loch zu fallen. Irgendwann in der Nacht rollte sie sich von mir, ich kuschelte mich an ihren Rücken und fiel in einen unruhigen Schlaf.
    
    Die Sonne weckte mich, sie schien mir ins Gesicht, ich fühlte neben mir ins Bett, es war leer. Ich hörte Schritte auf der Treppe, die Tür ging auf und Liesel kam fröhlich lächelnd in ein Badetuch ...
    ... gewickelt hereingeschwebt, die langen Haare noch feucht. „Guten Morgen, du Langschläfer", rief sie, ließ das Badetuch fallen und sprang auf das Bett. Verschlafen, mit zugekniffenen Augen fragte ich sie: „Wo warst du?" „Im Stall, das Vieh füttern natürlich!" „Warum hast du mich nicht geweckt, ich hätte dir geholfen." „Ach Jan, du hast so fest geschlafen, ich habe es nicht übers Herz gebracht, dich zu wecken, außerdem hast du Urlaub. Stell dir vor, Heinz will heute schon zurückkommen, nicht erst morgen. Ich denke die Eifersucht quält ihn sehr."
    
    Liesel griff unter die Bettdecke und fand meine Morgenlatte, die sie gleich in die Hand nahm und sagte grinsend: „Teile von dir sind ja schon richtig wach." Sie schlug die Bettdecke zur Seite und küsste die Spitze meines Freudenspenders, dann ließ sie ihn tief in ihrem Rachen verschwinden. „Vorsicht, ich komme gleich", warnte ich sie, aber sie schleckte weiter und umspielte meine Eichel mit ihrer Zunge.
    
    Ich erinnerte mich an ihre ersten zaghaften Versuche damals in der Berghütte, jetzt war sie ein Profi geworden. Sie wichste meinen besten Freund mit ihrer Faust, als sie spürte, dass ich kam umschloss sie die Eichel fest mit ihren Lippen und saugte meine Sahne gierig auf. „Die schönste Art geweckt zu werden", ich küsste sie auf den Mund, alle Bedenken der Nacht über Bord werfend. „Als Dankeschön für gestern", meinte Liesel grinsend, „Heinz wird erst in zwei Stunden hier sein, die Zeit sollten wir sinnvoll nutzen!" Sie spielte mit meinen ...
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