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Ein Schicksal auf Rädern 11
Datum: 03.06.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... in der Mitte in die Mangel genommen. Ihre Hände, die gierig über fremde Körper glitten. Ihr Blick, der ihn im Dunkeln suchte und verhöhnte: ´Siehe hin! Ich gehöre ihnen, nicht mehr dir.` Und zu seinem unendlichen Entsetzen: reagierte irgendwann nicht etwas seine Hände, die sich gestärkt aus seinem Hass mit voller Wucht um ihren grazilen Hals legen sollten, sondern sein elender Lurch. Ein winziges, schmerzhaftes Pochen spürte er im Schoß, gefolgt von einer schwachen, aber unverkennbaren Steifheit. Scham und Abscheu überrollten ihn. Er hoffte, dass man es in seinen Windeln nicht erkennen würde. Er würde den siegessicheren Blick seine Frau nicht ertragen können -- doch untergründig, teuflisch, mischte sich ein anderer Gedanke ein: eine perverse Erregung, die von seiner Ohnmacht zehrte. Ab da änderte sich alles. Er sehnte die Dämmerung herbei. Jedes Knarren der Tür ließ sein Herz schneller schlagen. Würde es Boone sein mit seinen brutalen, besitzergreifenden Stößen? Oder Clay, der Valentina oft langsam quälte, mit Zunge und Fingern, bis sie vor Extase schrie, weil sie ihn nicht mehr in sich abspitzen ließ? Harlow lernte, die Zeichen zu deuten. Wenn Valentina ihr Haar aufsteckte und ihr schwarzes Korsett anlegte, kam fast immer Boone. Wenn sie nur das Hemd öffnete und sich rücklings aufs Bett warf, war es Clay, der sich zwischen ihren Schenkeln labte. Und Harlow lag immer hilflos da, ein scheinbar willenloses Stück Fleisch - doch innerlich kochte er. Seine ...
... Rachefantasien nährten sich von jedem Stöhnen, jedem Gestoße, jedem Parieren und jedem Schmatzen. Irgendwann passierte das Wunder, worauf er gehofft hatte: Sein rechter Zeigefinger zuckte. Winzig, kaum sichtbar. Doch für Harlow ein gewaltiger Schritt nach vorne. In der nächsten Nacht, als Boone Valentina gegen die Bettpfosten drückte und sie ausdauernd von hinten nahm, ihre Brüste in seinen Pranken legte und ordentlich durchwalkte, konzentrierte Harlow sich mit aller Kraft auf diese Szene. Schweiß rann über seine unbewegliche Stirn. Und dann... bewegte er ihn wieder. Millimeterweise glitt seine Fingerkuppe über das Leinentuch seiner Windel - direkt zu seinem Schoß. Seine Fingerkuppe fand den Ansatz seines halbsteifen Gliedes über dem Stoff. Die Berührung war schwach, fast nicht spürbar, doch der Funke der Kontrolle ließ ihn innerlich jubeln. Er rieb. Langsam, unbeholfen, aber beharrlich, während Boone seinen Prügel in seine Frau hämmerte und sie schrie,,Füll mich! Mach mir dein Kind!" Jeder Stoß, jeder Schrei trieb Harlow an, den winzigen Kontakt aufrechtzuerhalten, bis sein eigenes, klägliches Glied unter der zitternden Berührung pulsierte und als er endlich wieder eine andere Flüssigkeit als Urin aus seinem Glied aussonderte, fühle er sich im Himmel. Danach drehte Valentina sich demonstrativ zu ihm um. Sie spreizte ihre Beine, winkelte ihre beiden Knie an, sodass ihr geschundener, rotweiß glänzender Schlitz direkt auf ihn gerichtet war. Boones Samen - dickflüssig und ...