1. Ein Schicksal auf Rädern 11


    Datum: 03.06.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... perlweiß - quoll langsam aus ihr heraus.
    
    ,,Siehst du Liebling?", flüsterte sie atemlos, ihr Gesicht glühte vor Befriedigung. Satte Schweißperlen rannen zwischen ihren Brüsten herab, während sie ihre Beine hoch haltend anwinkelte, damit Boone`s Samen nicht so schnell aus ihr herauslaufen konnte.
    
    ,,ER... wird mich schwängern. Und du wirst dabei zusehen. Sein Sohn wird auf deiner Ranch aufwachsen. Dein Geld verprassen. Deinen Namen tragen!"
    
    Sie presste ihre Scheidenmuskeln zusammen, ein langsamer, genussvoller Schauer lief durch sie,
    
    der einen weiteren Schwall Samen aus ihr trieb. Er rann über ihre gespreizten Schamlippen, tropfte auf das Laken unter ihr.
    
    ,,Dein einziger Erbe...", sie lächelte teuflisch,,...gezeugt genau hier zwischen deinen aufmerksamen Augen und auf unserem Ehebett."
    
    Harlow starrte wie gebannt auf Boone`s dickflüssiges Sperma, das aus der geschwollenen Scheide seiner jungen Ehefrau hinausquoll. Nicht aus Ekel, sondern aus konzentriertem Hass. Er schürte mit diesen Bildern diese und fixierte den satten Tropfen, der an ihrer rosigen Haut so verloren hinabkroch. In seinem Kopf raste die Berechnung, wie lange er diesem Theater noch zuschauen musste, bis seine restliche Körperteile sich zum Leben erwecken ließen: Noch acht Finger? Zehn Zehen? Arme, Beine? Diese Erniedrigung war sein Brennstoff. Sie dachten, sie brachen ihn. Sie wussten nicht, dass jeder Schwanz und jeder Schlag, den Valentina einsteckte, jede Art Demütigung, die sie ihm ...
    ... vorführten, ein neuronales Feuerwerk in seiner erstarrten Hülle entfachte.
    
    Sie waren seine unfreiwilligen Heiler. Und er würde das Spiel mitspielen, den willenlosen Krüppel solange simulieren, bis jeder Muskel, jede Sehne wieder völlig ihm gehorchte. Und dann... dann würde er erbarmungslos zuschlagen
    
    Plötzlich und Gnadenlos. Ihre Schreie würden Valentinas Luststöhnen wie ein Kinderlied erscheinen lassen. Er wusste nicht wie lange seine Genesung dauern würde aber sie würde kommen und mit ihm seine Rache.
    
    Doch die nächste Nacht brach sein mühsam aufgebautes Kartenhaus zusammen. Wilde Gelächter drangen von unten herauf -- ein tiefes Lachen (Boone), helles Kichern (Valentina), Annas härtere
    
    Stimme, die Whitmore wieder vor Lust winseln ließ. Clays heitere Kommentare. Sie waren alle bei einem Festmahl ohne ihn beisammen und amüsierten sich anscheinend prächtig.
    
    Dann, eine Stunde später, begannen die "richtigen" Geräusche. Nicht mehr unmittelbar neben ihm, sondern weit unter ihm ohne dass er es beobachten konnte. Das dumpfe Poltern von Möbeln. Valentinas gellendes Lachen, das in ein schrilles Stöhnen überging. Ein Chor von Stimmen, Stöhnen, Anfeuerungen -- die Orgie fand ohne ihn statt. Keine Schritte auf der Treppe. Keine Tür, die sich öffnete. Nur die unerträgliche Symphonie ihrer Lust, die durch die Dielenbohlen drang und sein isoliertes Gefängnis schmerzhaft füllte.
    
    Harlow lag in der plötzlichen, schrecklichen Stille seines Zimmers. Die Dunkelheit war nicht mehr sein ...
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