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Ein Schicksal auf Rädern 11
Datum: 03.06.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... Bauch - ein stummes Versprechen ihrer Rache, Macht und einer neuen Dynastie, die in Blut und Lust gezeugt werden sollte. Harlow: Die Lähmung war wie ein eiserner Sarg für den ehemalig so mächtigen Rancher. Harlow lag auf der schmalen Pritsche, meistens in seinem eigenen Urin, bis der Gestank seiner Frau Valentina zuviel wurde und sie Mortimer und Steven befahl ihm wie ein Säugling zu reinigen und ihn in übergroße Windeln zu packen, die aus Baumwolltüchern bestanden. Seine Pritsche stand neben seinem prächtigen Ehebett. Sein Körper war nur noch ein fremdes, schweres, nutzloses Ding. Nur seine Augen lebten und waren zu gequälte Fenstern zu einer Hölle geworden, die sich Nacht für Nacht vor ihm entfaltete. Das Prasseln des Kamins malte tanzende Schatten an die Decke, während auf dem Bett sein Erzfeind Boone wieder einmal zwischen den weit gespreizten Beinen von Harlow`s Ehefrau "hart" arbeitete. Ihr Kopf war in die Kissen gedrückt, ihr Mund zu einem stummen Schrei der Lust geöffnet, während Boones breiter Rücken sich mit tierischem Rhythmus vor- und zurückschob. Schmatzend, quietschend, knurrend drang er wieder und wieder in sie ein, jedes Mal einen Stück tiefer. Ihre Fingernägel gruben sich in Boone`s Rücken, schlugen vor Extase gekrümmt sich in seine dicke Haut. Harlows Blick klebte an genau der Stelle, wo Boones dicker Schwanz in Valentinas glitzernder Feuchtigkeit verschwand und wieder einen Hauch glänzender als zuvor auftauchte. Dann an seinen ...
... schweren Eiern, die gegen ihren Hintern rhytmisch tapsten. Sie baumelten, zogen sich zusammen und weiteten sich wieder ein wenig, wie ein hypnotischer Teufelskreis. Seine eigene Ehefrau, die ersten Nächte hilflos beobachten zu müssen waren reine Folter gewesen. Er hatte die Augen schließen wollen, doch seine Augenlider gehorchten ihm nicht immer. Er hatte gebrüllt - stumme Schreie in der Gefängnishülle seines Körpers vergeblich ausgesondert. Er dachte sein einziger Trost wäre die Dunkelheit vor dieser Folter gewesen. Doch als seine Frau am dritten Abend tatsächlich das Licht löschte, wurde es schlimmer, viel schlimmer. Die Geräusche drangen nun ungefiltert in sein Bewusstsein: • Das klatschende Aufeinandertreffen von Boones Hüften und Valentinas festem Fleisch. • Ihr keuchendes,,Mehr... ja... nimm mich... zerstöre mich, fülle mich... mach mir einen Erben!", das in ein langgezogenes Stöhnen überging, zerstörten in Wahrheit Harlow Stück für Stück. •Das gutturale Grunzen Boones, als er sie fester packte und ihre Beine über seine Schultern warf. Wie ihre zierlichen Füße mit jedem Stoß, verloren auf dessen Schultern im Mondlicht wackelten... • Das unverkennbare Sauggeräusch, wenn er sich zurückzog, gefolgt vom nassen Schlag seines erneuten Eindringens. Harlows Verstand malte Bilder, die grausamer waren als die Realität: Valentina, die nicht nur von Boone, sondern auch die ersten Tage von Clay gleichzeitig genommen wurde - sie saß oben, sie lag unten, sie wurde ...