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Ein Schicksal auf Rädern 11
Datum: 03.06.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... Freude. Er ließ Tom wie einen leeren Mehlsack vor dem Liebespaar fallen, die noch ineinander verschlungen am Fenster standen. Boone, noch immer atemlos und mit glasigem Blick hinter Valentina angelehnt ihre Schulter küsste, musterte den Eindringling mit geringschätziger Gleichgültigkeit. Seine Augen blieben sekundenlang an Toms erschlafftem, feuchtem Schwanz hängen, der halb aus der geöffneten Hose ragte.,,Wer is' dieser Schlappschwanz?", brummte er, während er sich schwerfällig von Valentina löste. Sein, noch immer praller Schaft glitt dabei mit einem feuchten *Plop* aus Valentinas zuckender Tiefe hinaus. Ein dicker Strahl milchig-weißen Spermas folgte ihm, tropfte auf die Dielen, vermischte sich mit der Feuchtigkeit zwischen Valentinas Schenkeln und rann in dicken, perlenden Bahnen über ihre inneren Oberschenkel hinab zu ihren Kniekehlen. Die Luft roch plötzlich scharf nach Schweiß, Sex und Samen. ,,Ein kleiner Spanner", verkündete Clay genüsslich und trat Tom mit der Stiefelspitze gegen die nackte Hüfte.,,Und unser neuer Sklave für 'nen Monat! Hab' ihn vor eurem Fenster geschnappt, wie er euch zugeschaut hat..." Ein böses Funkeln blitzte in seinen Augen auf.,,...und dafür gesorgt, dass er's auch so richtig *genoss*!" Er deutete auf die deutliche Feuchtigkeit an Toms Schwanzspitze. Valentina hatte sich instinktiv mit zitternden Händen versucht, ihre Blöße zu bedecken -- das hochgerutschte, schweißdurchtränkte Magdkleid, das ihre nackten Brüste nur notdürftig ...
... verhüllte, die offene, gerötete Spalte zwischen ihren noch zuckenden Schenkeln, die glänzenden Samenspuren auf ihrer Haut. Doch als ihr Blick auf das fahle eingefallene ihres Liebsten fiel, erstarrte sie. Ihre Hände fielen schlaff herab.,,T-Tom...?", hauchte sie, ihre Stimme war ein gebrochenes Krächzen. Ihr Atem stockte.,,Du... du lebst? Du lebst wirklich...?" Ungläubigkeit, dann eine jähe, schmerzerfüllte Hoffnung flackerte in ihren weit aufgerissenen Augen. Tränen kullerten über ihr schönes Gesicht, nicht nur aus Scham, sondern aus überwältigender Erkenntnis. ,,Das ist... dein Tom?", fuhr Clay zu ihr herum, sein Grinsen erstarrte zu einem verblüfftem Staunen. Seine Hand ließ sofort von Toms Kragen ab, als hätte er glühendes Eisen berührt. Die Spottlust war aus seinem Gesicht gewichen und wurde durch echte Verwirrung ersetzt. Für Tom, der in diesem Moment das Bewusstsein wiederfand, war es die reinste Hölle. Seine Augen öffneten sich wieder. Er wollte seine Valentina nicht wieder so sehen müssen. Der erste Anblick bestätigte seine Befürchtungen, es war kein böser Traum gewesen. "Seine" Valentina, lehnte an das Fenster, die Beine noch immer schlaff geöffnet. Ihr Körper war eine Landkarte der jüngsten Leidenschaft: Schweißperlen glänzten in ihrem Dekolleté und auf ihrem Bauch. Ihr Gesicht war hochrot, die Lippen geschwollen und leicht geöffnet, ein blauer Fleck zeichnete sich an ihrem Hals ab. Ihr dunkles Schamhaar klebte nass und zerzaust, glänzend von einer Mischung ...