1. Ein Schicksal auf Rädern 11


    Datum: 03.06.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... aus ihrem eigenen Saft und Boones reichlich ergossenem Samen, der in dicken, trägen Tropfen aus ihrer noch leicht geöffneten, roten EIngang sickerte und sich mit der Feuchtigkeit auf ihren Oberschenkeln vermischte. Der Geruch ihrer Vereinigung -- moschusartig, süßlich-sauer -- war überwältigend und abstoßend zugleich.
    
    Boone stand daneben, sein erschlaffter, aber noch immer beeindruckender Prügel glänzte feucht im Lampenlicht, eindeutig beschmiert mit Valentinas Erregung. Ein Rest Samen tropfte von seiner Spitze. Und Valentinas Augen -- diese dunklen Augen, die er so sehr liebte -- schimmerten sie jetzt voller Tränen, Ungläubigkeit und einer schrecklichen, durchdringenden *Scham*, die direkt in seine Seele stach.
    
    Die Erkenntnis traf ihn wie ein körperlicher Schlag: *Das war sie also geworden. Das war der Anblick, der ihn so schamlos erregt hatte. Ihre nackte Scham, ihre Schreie, Boones Stöhnen -- er hatte sich daran aufgegeilt ohne es zu wissen.* Die Scham, die Eifersucht, die ekstatische Erinnerung an seinen eigenen, unwürdigen Höhepunkt draußen am Fenster und der jähe Schmerz des Wiedersehens vermischten sich zu einem toxischen Cocktail. Sein Blick flackerte zwischen Valentinas benutztem Körper und dem triumphierend-lächelnden Boone hin und her. Ein scharfes, metallisches Klingen füllte seine Ohren und blendete ihr Keuchen aus. Sein Herz hämmerte wie ein Schmiedehammer gegen seine Rippen, dann setzte es aus. Das Letzte, was er sah, war Valentinas Hand, die sich ...
    ... wie zur Abwehr oder in einer flehenden Bitte ihm entgegenstreckte, bevor sich alles in schwarze, gnädige Ohnmacht hüllte. Sein Körper sackte lautlos in sich zusammen, die nackten Beine spreizten sich hilflos auf dem Boden, sein Kopf schlug dumpf gegen die Dielen, während Boone nur heiter lachte.
    
    Ein leichtes Klatschen auf seiner Wange holte Tom ins Bewusstsein zurück. Er schlug die Augen auf -- Valentinas besorgtes Gesicht war unmittelbar über seinem, ihre Hand war für eine weitere sanfte Backpfeife noch erhoben. Der vertraute Lavendelduft ihrer Haut vermischte sich mit dem Beigeschmack von männlichen Samen und Erniedrigung.
    
    ,,Du...", brach es aus ihm bitter heraus, seine Stimme war rau wie Schmirgelleinen. Er riss sich hoch, stützte sich auf die Ellbogen.,,Während ich durch die Hölle ging, hast du dich hier von diesen... *Viehern* ficken lassen!" Seine Augen brannten vor Anklage. Er stieß in abgehackten Sätzen hervor, was er seit der Trennung von ihr erlitten hatte -- die Kugel, die ihn niedergestreckt aber nicht getötet hatte, das qualvolle Dahinsiechen in einer verlausten Scheune, den mörderischen Lauf zurück, wo er unter ihren Blicken niedergeschossen worden war aber keine Spuren mehr von ihr fand.,,Aber anscheinend war meine Sorge umsonst! Dein alter Rancher reichte dir wohl nicht mehr, was? Brauchtest frische, größere Schwänze, um deine Löcher zu stopfen!"
    
    Valentinas Blick wurde keine Spur härter. Sie strich ihm eine verirrte Haarsträhne von der schweißnassen ...
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