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Ein Schicksal auf Rädern 11
Datum: 03.06.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... beschäftigt ist, muss ich meinen wochenlangen Druck bei jemand *anderem* abbauen." Tom starrte Valentina ungläubig an. Seine Stimme zitterte,,Val... das kannst du nicht zulassen, Liebste! Ich lebe, du brauchst keinen anderen mehr", keuchte er flehend. Sie trat mit einem traurigen Lächeln zu ihm und legte ihre Hände sanft auf seine Brust. Ihr warmer und so weicher Körper schmiegte sich an ihm und roch doch so widerlich nach Boone, nach dem Akt auf dem Sofa.,,Tom, mein Liebster", flüsterte sie, ihre Lippen waren beinahe an seinem Ohr. Ihr Ton war süß, aber eiskalt berechnend zugleich.,,Wir *müssen* mitspielen. Ich habe nicht umsonst monatelang die Hölle durchlebt um jetzt aufzugeben. Nur so bekommen wir die Ranch für uns und Harlow ist vom Schlag niedergestreckt, vielleicht stirbt er demnächst und sein Anwalt Whitmore ist in Boones Hand. Wir brauchen sie... *ich* brauche sie..." Ihre Finger krallten sich leicht in seine Schulter.,,...und ich brauche ein Kind von ihm. Seine Haarfarbe und seine Augen sind Harlow ähnlich. Ein Erbe, das niemand anzweifelt, dass es von Harlow ist." Tom zuckte wie von einer Schlange gebissen zurück.,,ICH kann dir auch ein Kind machen Liebste!", protestierte er, geschockt von ihrer Offenheit. Valentinas Lächeln war traurig, aber unerbittlich.,,Unser Kind hätte vielleicht deine roten Haare, Tom. Das würde Fragen aufwerfen. Fragen, die unsere Zukunft zerstören." Sie strich ihm über die Wange -- eine Geste voller Abschied.,,Hab Geduld. Nur ...
... bis ich empfangen habe. Für *unsere* Zukunft Liebster." Dann drehte sie sich um. Boone legte besitzergreifend seinen Arm um ihre Taille, Clay griff nach ihrer Hand. Eingeklemmt zwischen den beiden Männern, der eine der sie eben noch benutzt hatte und der andere der dies vorhatte, verschwand sie die Hüften schwingend mit ihnen oben in Jakobs Zimmer. Clay drehte sich noch einmal um. Sein Blick traf Tom mit einem Hohn, dass er kaum noch ertrug.,,Hau dich aufs Ohr, Kleiner. Jetzt spielen die Erwachsenen!", rief er grölend.,,Morgen wird dein erster Tag als Sklave... und ich versprech dir, er wird *verdammt* hart für dich, wenn du so stur bleibst!" Die Tür fiel ins Schloss und das entgültige Geräusch zusammen mit Clays Drohungen hallte in Toms Kopf wieder. Er stand da wie versteinert. Das Lachen hinter der Tür erstarb. Stille. Dann: Rascheln von Kleidern Ein gedämpftes Kichern. Das scharfe *Geräusch* von einer Hose. Und dann das *Quietschen.* Das langsame, schwere Quietschen der Matratze oben im Zimmer. Rhythmisches Ächzen, das immer schneller wurde. Tom stieg wie verhext die Treppe hinauf und lehnte sein Ohr gegen die Tür und lauschte, obwohl jedes Geräusch in ihm ein Würgen hervorbrachte. ,,Na, Val?", rief Clay mit dröhnender Stimme, überdeutlich durch die dünnen Wände.,,Hast du meinen großen Rohr vermisst, Süße?" Er nannte ihren Kosenamen so selbstverständlich, das es Tom schlecht wurde. Die Antwort die kam, war der entgültige Nagel auf dem Sarg seiner Träume. ...