1. Ein Schicksal auf Rädern 11


    Datum: 03.06.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... Dokument aus seiner Westentasche.,,...verwalte ich sein
    
    Hab und Gut als sein Anwalt. Bis der Staat Nebraska es mit Sicherheit in naher Zukunft aufgrund seiner Verbrechen beschlagnahmt."
    
    Die Gesichter der Rancharbeiter fielen in sich zusammen wie Kartenhäuser. Die Begierde in ihren Augen erlosch augenblicklich und wurde durch blanke Angst ersetzt. Der Westen war weit, aber die langen Arme des Gesetzes und der privaten Jäger, die sich Pinkertons nannten reichten noch weiter, wenn man auf sie ein Kopfgeld gesetzte hatte.
    
    ,,Also, Gentlemens", fuhr Whitmore in sachlichem Ton fort, während Mortimer und Steven wie Schatten näher traten."
    
    ,,Die Pferde, auf denen ihr sitzt, gehören dem Anwesen. Bitte übergebt sie Mortimer und Steven. Und dann..." Er machte eine wegweisende Handbewegung gen Horizont.... sucht das Weite. Schnell. Bevor der Sheriff von Plattsmouth euch findet und euch wegen mehrfacher Notzucht an einer ehrbaren Frau..."
    
    Sein Blick wanderte bedeutungsvoll zum windschiefen Galgen am Rande der Koppel, wo Harlow das geschlachtete Vieh meistens ausbuten ließ.
    
    ,,...baumelt man nicht besonders lange, bevor die Krähen einem die Augen auspicken. Ein Moment eisigen Schweigens legte sich um die Gruppe. Dann setzten sie alle sich aprubt auf die Pferde auf und es brach ein schallendes, aber hohles Gelächter aus der Gruppe aus.
    
    ,,Vergiss es, Schreiberling!", rief der Vorarbeiter und spuckte erneut, diesmal vor Whitmores
    
    Stiefel.,,Dann reiten wir eben auch in ...
    ... den Westen! Arbeit und saftige Mösen gibt's schließlich überall!"
    
    Mit groben Rissen wendeten sie ihre Pferde, dann verschwanden sie in einer dichten, gelbbraunen Staubwolke, die sich wie ein Leichentuch über den Hof legte.
    
    Anna trat lautlos aus dem Schatten des Hauses. Ihr Kleid war schlicht, aber sauber, ihr Haar streng zurückgebunden. Doch in ihren Augen lag ein gefährliches Funkeln.
    
    ,,Das hast du gut gemacht...du kleiner Wicht", lobte sie den Anwalt, ihre Stimme war für Whitmore mittlerweile wie ein Aphrodisiakum. Bevor er jedoch reagieren konnte, landete ihre flache Hand mit einem klatschenden Geräusch auf seinem Hintern.
    
    ,,Aah!" Whitmore zuckte zusammen - nicht vor Schmerz, sondern vor ungezügelter Lust, der sich über seinem Unterleib durchzog. Der von Clay geschnitzte Holzphallus, den Anna ihm zuvor tief in den Anus getrieben hatte, wurde durch den Schlag tiefer getrieben. Ein süßer, scharfer Schmerz durchzog ihn, vermischte sich mit sofort aufwallender Scham und einer perversen Erregung, die ihn schier schwindeln ließ.
    
    Seit er seine devoten Abgründe entdeckt hatte, seit er Annas Befehle willenlos folgte, erlebte
    
    er Orgasmen, die ihn an den Rand der Besinnungslosigkeit rissen. Seine Knie zitterten nun dementsprechend vor Vorfreude.
    
    "Ich... danke lhnen, Herrin", keuchte er, den Blick gesenkt, sein Atem ging stoßweise.
    
    ,,Und... und verzeihen Sie mir bitte, dass ich Sie.. zum Schein... eine deutsche Hure
    
    nennen musste." Er wagte einen Blick hoch zu ...
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