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Ein Schicksal auf Rädern 11
Datum: 03.06.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... ihren eisblauen Augen, hoffnungsvoll, um mehr Demütigungen flehend. ,,Können wir jetzt... bitte... mit meiner Bestrafung fortfahren?" Die Demütigung war sein Opium geworden, und er brauchte wieder seine nächste Dosis. Doch Valentina trat durch die Tür, während ihr Seidenkleid leise raschelte. Kühle Autorität umgab die neue Herrscherin der Ranch wie ein Mantel. Nur wenn sie mit Boone zusammen war verwandelte sie sich wieder in eine devote Hauskatze. ,,Erst die Pflicht, dann das Vergnügen", Mr. Whitmore, unterbrach sie ihn scharf. Sie hielt ihren Zeigefinger drohend in seine Richtung. ,,Setzen Sie den Schenkungsvertrag auf. Das Land nördlich der Weberschen Farmgrenze - alles, was an ihre Farm angrenzt -- wird von meinem teuren Gatten auf die Webers übertragen, als Wiedergutmachung was er dieser Familie angetan hat. Und zur Absicherung ihres Lebensunterhalts. Unterschreiben Sie als sein bevollmächtigter Verwalter und reichen sie es dem Gericht in Plattsmouth umgehend ein..." Whitmore nickte ergeben und senkte demütig seinen Kopf.,,Wie sie wünschen, Ma'am." ,,Und morgen bei Tagesanbruch", fuhr Valentina unerbittlich fort,,,reiten Sie nach Plattsmouth. Wo sie einen gerichtlichen Beschluss über den... bedenklichen Gesundheitszustand meines Gatten erwirken werden. Damit ich zu seinem Vormund bestimmt werde." Und informieren Sie das Gericht gleich mit..." Ein perfides Lächeln spielte um ihre jetzt Lippen. ,,...dass ich in guter Hoffnung von meinem ...
... gebrechlichen Gatten bin und sein Erbe nicht lange auf sich warten lassen wird." Whitmore schluckte schwer. Der Schweiß perlte auf seiner Stirn. ,,Sind Sie es denn... wirklich, Ma'am?", wagte er zu fragen, sein Blick flüchtete unwillkürlich zu ihrem flachen Bauch. Valentinas Augen funkelten vor Verachtung.,,Natürlich nicht, du Trottel!" zischte sie. Dann, abrupt, wechselte ihre Haltung. Ihre Hand glitt sanft über ihren noch ebenen Unterleib, ein träumerischer Ausdruck legte sich auf ihr schönes Gesicht. ,,Aber bald... sehr bald..." lhr Blick suchte und fand Boone, der lässig an der Verandabrüstung lehnte und sich genüsslich eine Zigarre anzündete. Die Flamme des Streichholzes beleuchtete kurzzeitig sein grimmiges Grinsen. ,,Seit meine sicheren Tage vorbei sind," erklärte Valentina, und ihre Stimme wurde zu einem sinnlichen Flüstern, das nur für Boone bestimmt zu sein schien, aber laut genug für Whitmore war, "...lasse ich nur noch ihn...( - ihre Augen hingen an Boones massiver Gestalt) -,,...sich in mir ergießen. Tief und oft. Es wird ganz sicher fruchten!" Der Duft von Boones Zigarre mischte sich mit dem Staub und der unausgesprochenen Drohung in der Luft, das Whitmore bei den gerichtlichen Formalitäten nicht nachlässig handeln sollte, während Clay seinem Freund gratulierend auf den Rücken klopfte. Whitmore stand wie angewurzelt, das Dokument in seiner Hand flatterte im Wind, Annas Blick brannte auf seinem Rücken, und das Bild von Valentinas Hand auf ihrem ...