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Demonstration
Datum: 05.06.2026, Kategorien: Schamsituation
... nur ich gemeint sein konnte. Ich war hier weit und breit die Einzige mit einem bunten Rock. Ein Blick über die Schulter zeigte einen Polizisten, der es definitiv auf mich abgesehen hatte. Er hatte kein Glasschild und rannte hinter mir her. Ich beschleunigte mein Tempo. Gegenüber dem Polizisten in seiner Ausrüstung rechnete ich mir eine reelle Chance aus, ihn abhängen zu können, und ich rannte, so schnell ich konnte. Aber ich irrte mich. Der Polizist kam immer näher, und schneller konnte ich einfach nicht. Ich spürte bereits, dass meine Kräfte nachließen. Schließlich versuchte mein Verfolger, mich an meinem flatternden Rock festzuhalten. Trotz des Tumults, der hinter uns herrschte, vernahm ich deutlich das Geräusch reißenden Stoffs. Für eine solche Belastung war das Röckchen eindeutig nicht ausgelegt, es wurde mir komplett vom Leib gerissen. Im selben Moment stolperte ich über einen Bordstein, der eine Verkehrsinsel einfasste. Ich konnte mich nicht halten, stürzte vornüber und fiel der Länge nach hin. Immerhin knallte ich nicht auf den harten Asphalt, sondern auf das Gras der Verkehrsinsel. Bevor ich mich auch nur rühren konnte, kniete der Polizist schon neben mir und bog mir die Arme auf den Rücken. Ich vernahm ein ratschendes Geräusch und spürte, dass etwas Hartes um meine Handgelenke gelegt wurde. Handschellen!, schoss es mir durch den Kopf. Er hat mir Handschellen angelegt! Ich versuchte hektisch, die Dinger abzustreifen, aber außer Schmerzen an den Handgelenken ...
... zeigten meine Bemühungen keinerlei Erfolg. „Sie hat Frank einen Stein an den Kopf geknallt, als der kurz seinen Helm abgenommen hat“, sagte der Polizist. Offenbar waren seine Worte an einen Kollegen gerichtet, der hinzugekommen war. Sehen konnte ich das nicht, sie standen hinter mir. „Dann sollten wir uns um die kleine Schlampe mal ein bisschen kümmern“, erwiderte der andere. Aufs Geratewohl trat ich nach hinten und traf einen der Beamten am Schienbein. „Au! Na, das haben wir gleich“, hörte ich von hinten. Dann erklang wieder das ratschende Geräusch, und auch um meine Fußgelenke schloss sich Metall. Fußschellen?!, dachte ich. Das können die doch nicht machen! Doch das konnten sie. „So, das hätten wir“, hörte ich eine Stimme. Verzweifelt zappelte ich mit den Beinen. Tatsächlich hatten sie mir Fußketten verpasst, wie einer Schwerverbrecherin. „Ts!“, machte die andere Stimme. „Was für ein Flittchen!“ Schlagartig erstarrte ich. Plötzlich war mir bewusst geworden, dass mein Rock abgängig war – und dass ich bei meinen Befreiungsversuchen meine Oberschenkel so weit gespreizt hatte, wie die Fußfesseln es mir erlaubten. Mich beschlich eine Ahnung, welches Bild ich mit meiner Ouvert-Strumpfhose nun bieten musste. Mindestens die beiden hinter mir stehenden Polizisten konnten mir direkt zwischen die Beine gucken, und die Götter allein wussten, wie viele Gaffer sich mittlerweile versammelt hatten. Ruckartig drückte ich meine Knie aneinander. Meine beiden Häscher ...