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Demonstration
Datum: 05.06.2026, Kategorien: Schamsituation
... alle Fahrzeuge der Polizei, ihr Idioten. Und euch habe ich eh auf dem Kieker. Macht sie los!“ Nun wurde ich endlich von meinen Fesseln befreit. Ich riss mir den Lappen aus dem Mund und zog mein T-Shirt über. „Hören Sie“, redete Schnurrbart auf mich ein, „Sie gehen jetzt nach Hause und verlieren kein Wort über diese Angelegenheit. Das würde Ihnen eh niemand glauben. Ich werde mich darum kümmern, dass diese … Beamten … also, dass so etwas nicht wieder vorkommen wird. Haben Sie denn nicht irgendwo eine Hose oder sowas?“ „Meinen Rock haben die mir zerrissen“, sagte ich. Schnurrbart drückte mir einen Fünfzig-Euro-Schein in die Hand. „Reicht das?“, fragte er. Ohne die Antwort abzuwarten, fuhr er fort. „So, und jetzt möchte ich Sie bitten zu gehen.“ „Sie können mich doch so nicht vor die Tür setzen!“, wandte ich ein. „Nur in Strumpfhose! Und dazu noch in dieser … speziellen.“ Er sah sich kurz um und reichte mir ein fleckiges Geschirrtuch, das auf einem Tisch gelegen hatte. Ich steckte es mir vorne in die Strumpfhose, so dass es wie eine Art Lendenschurz fungierte. „Und hinten?“, erkundigte ich mich. „Weiß ich jetzt auch nicht, es muss einfach so gehen“, lautete die Antwort. Dann führten sie mich auf die Straße, und da stand ich dann in meiner ...
... seltsamen Aufmachung, um meinen Weg fortzusetzen. =========== Ich öffne die Augen und sehe in Tobis lächelndes Gesicht. „Und was ist dann passiert?“, will er wissen. Ich zucke mit den Schultern, soweit mir das möglich ist. „Keine Ahnung, dann bin ich vermutlich zu dir gegangen und habe mir unterwegs auf den Nylonhintern gaffen lassen.“ Tobi streichelt mein Gesicht. „Ich liebe deine Fantasien“, sagt er. „Und ich liebe es, dass du sie mit mir teilst.“ Jetzt lächele ich auch. „Immer gerne“, sage ich. „War nicht zu pervers?“ „Ja und nein“, antwortet er. „Auf jeden Fall sehr anregend.“ Jetzt beginnt er, meine in gespreizter Haltung ans Bett gebundenen Beine zu streicheln. „Genauso anregend wie diese Ouvert-Strumpfhose, oder wie die heißt.“ „Ja, so heißt die“, schnurre ich wohlig und ziehe ein wenig an den Seilen, mit denen er mich an Händen und Füßen ans Bett gezurrt hat. Langsam arbeitet er sich an meinen bestrumpften Oberschenkeln empor und liebkost mich zwischen den Beinen. „Sollen wir nochmal?“, fragt er. „Wenn du schon wieder so weit bist?“ „Und ob! Nach der Geschichte von deinem erlebnisreichen Weg hierher auf jeden Fall. Ich bin schon gespannt, was du dir als Nächstes ausdenkst.“ „Ich auch“, gurre ich. „Oh ja, ich auch!“