1. Demonstration


    Datum: 05.06.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Polizisten ging das nicht schnell genug, und er verpasste mir mit der Hand einen kräftigen Klaps auf meinen Strumpfhosenhintern.
    
    „Wird’s bald!“, schnarrte er. Sie schoben mich in das Fahrzeug, in dem ein weiterer Polizist auf einer Bank saß und sich einen Lappen an die Stirn drückte.
    
    Eine meiner Handschellen wurde geöffnet, was mich erleichtert aufatmen ließ. Doch meine partielle Freiheit währte nicht lang. Ich wurde auf die Bank gegenüber des Polizisten Frank gedrückt, dann wurden meine Arme nach oben gerissen und ich wurde mit den Handschellen an einen Haltegriff oder so etwas Ähnliches gefesselt. Mit weit nach oben gereckten Armen saß ich nun da. Verschämt drückte ich die Oberschenkel aneinander.
    
    „So, Frank“, sagte der zweite Polizist, „das ist die freundliche Dame, der du deine Verletzung zu verdanken hast.“
    
    Erst jetzt sah Frank auf, ein vierschrötiger Typ Ende vierzig. „Hat die nur ’ne Strumpfhose an?“, fragte er.
    
    „Tja, ihr Rock hat die Verhaftung nicht überstanden“, sagte der erste Polizist achselzuckend. „Wir kommen später wieder.“
    
    Die Hecktür wurde zugeknallt, und ich war allein mit dem lädierten Polizisten. Er nahm das Tuch von der Stirn und brachte ein Wunde zum Vorschein, die zwar geblutet hatte, aber besonders gefährlich sah das alles nicht aus.
    
    „Ich hasse euch Steineschmeißer“, stöhnte Frank.
    
    „Ich habe keine Steine geschmissen“, erklärte ich, wobei ich langsam und deutlich sprach. Sonderlich helle schien Frank mir nicht zu sein.
    
    Er ...
    ... antwortete nicht, stattdessen betrachtete er die Gefangene ungeniert. Ich verstärkte den Druck, mit dem ich meine Oberschenkel aneinanderpresste.
    
    „Hast du gar nichts drunter?“, fragte er schließlich.
    
    Diesmal antwortete ich nicht. Hatte er es wirklich noch nicht entdeckt?
    
    Er stand auf und kam zu mir herüber. „Zeig mal her“, sagte er und legte je eine Hand auf eines meiner Knie. Ich versuchte zu verhindern, dass er meine Knie voneinander separierte, aber ich hatte keine Chance.
    
    Frank pfiff durch die Zähne. „Na, sieh mal an“, sagte er. „Was haben wir denn da?“
    
    Was wir da hatten, das war meine frisch rasierte und komplett entblößte Scham.
    
    „Lass das, du perverses Arschloch“, fauchte ich.
    
    „Na, wer von uns beiden wohl pervers ist“, grunzte er. Gut, da hatte er möglicherweise einen Punkt. Ich aber auch, wie sich herausstellen sollte – pervers war er eindeutig ebenfalls.
    
    Er ließ meine Knie los, und ich knallte sie sofort wieder zusammen.
    
    „Nicht doch“, sagte Frank mit einem hämischen Lächeln. „Ich würde mir das gerne noch ein bisschen genauer ansehen.“
    
    Von irgendwoher brachte er ein zweites Paar Fußschellen zum Vorschein. Wenig später hatte er meine Beine weit links und rechts von mir an irgendwelche Streben der Sitzbank gekettet, so dass ich mit weit gespreizten Beinen dasaß. Nun hatte er einen erstklassigen Blick, um „sich das noch ein bisschen genauer anzusehen“. Und das tat er.
    
    Mit einer Hand strich er über meinen rechten Oberschenkel. „Schöne Beine ...
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