1. Demonstration


    Datum: 05.06.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... hast du“, meinte er. „Und diese Strumpfhose steht dir wirklich ganz ausgezeichnet.“
    
    Mir blieb nichts anderes übrig, als das alles über mich ergehen zu lassen. Er hatte mich so gefesselt, dass ich mich praktisch überhaupt nicht mehr mucksen konnte.
    
    Es war absolut erniedrigend, so vor dem fremden Mann sitzen zu müssen, der die Situation sichtlich genoss. Doch zu meiner Überraschung musste ich feststellen, dass mich das Ganze irgendwie erregte. Alles in mir schrie, dass das falsch war, inakzeptabel, aber ich konnte es nicht verhindern. Als er aufhörte, meine Beine zu streicheln, war ich fast ein wenig enttäuscht.
    
    „Und wie sieht es obenrum so aus?“, fragte Frank. Er begann, an meinem T-Shirt herumzuziehen. Eigentlich hätte ich jetzt lautstark protestieren müssen, aber ich ließ es sein. Er zog mir das T-Shirt über den Kopf und schob es bis zu meinen Händen. Ganz ausziehen konnte er es mir nicht, das verhinderten meine Handfesseln. Schon saß ich mit nackten Brüsten da. Um einen BH brauchte er sich ja nicht zu kümmern, weil schlicht keiner anwesend war.
    
    Langsam begann ich mir Sorgen zu machen, dass meine Erregung nach außen hin sichtbar wurde. Außerdem ging es einfach nicht an, dass ich diese Misshandlungen kommentarlos hinnahm.
    
    „Jetzt mach mich los, du Schwein!“, schnappte ich.
    
    „Das hättest du wohl gerne, was? Aber nein, ich habe noch einiges vor mit dir, meine Liebe.“
    
    „Hilfe!“, brüllte ich nun, so laut ich konnte. „Hiiilfe!“
    
    „Halt doch die Fresse!“, japste ...
    ... Frank. Er zog einen Stofflappen hervor und stopfte ihn mir in dem Mund, den ich für den nächsten Schrei bereits geöffnet hatte.
    
    Nun war ich wirklich komplett hilflos. Gefesselt und geknebelt war mir jegliche Möglichkeit genommen, mich gegen die demütigende Behandlung zur Wehr zu setzen. Na ja, dachte ich, dann kann ich sie eigentlich auch genießen.
    
    Urplötzlich wurde die Tür aufgerissen, und die anderen beiden Polizisten kehrten zurück.
    
    „Was ist denn hier los?“, wunderte sich der erste.
    
    „Wir haben uns ein wenig … unterhalten“, erwiderte Frank.
    
    „Scheint mir aber ein wenig einseitig zu sein, eure Unterhaltung“, sagte der zweite Polizist und wies auf meinen Knebel. „Wir würden die Dame dann ganz gerne mal dem Haftrichter übergeben, und dann ab in den Knast mir ihr.“
    
    „Mmmpf!“, machte ich, aber mein Beitrag zur Unterhaltung wurde nicht weiter berücksichtigt.
    
    „Vielleicht können wir das später erledigen“, sagte Frank. „Wir könnten mit ihr in die Wache zur Schulingstraße fahren, und dann … na ja, mal sehen, was sich so ergibt.“
    
    „Die Wache Schulingstraße ist doch geschlossen“, wandte der zweite Polizist ein. „Die soll abgerissen werden.“
    
    „Ja, das weiß ich auch“, sagte Frank. „Aber noch steht sie ja, und mein Schlüssel wird sicher noch passen. Ich glaube nicht, dass sie die Schlösser ausgetauscht haben. Seid ihr dabei?“
    
    Der erste Polizist fuhr den Wagen, ich saß weiterhin entblößt, gefesselt und geknebelt hinten drin und beiden anderen hockten mir gegenüber ...
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