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Zu viel Arbeit
Datum: 06.06.2026, Kategorien: Ehebruch
... Schwiegervater zu mir setzte und mich in den Arm nahm. "Mädchen, wenn man einen Fehler gemacht hat, dann muss man dazu stehen und versuchen, ihn wieder gut zu machen. Ihr wart doch mal das ideale Paar, habt euch geliebt und wart glücklich. Willst du das Alles für die Arbeit weg werfen und für etwas Geilheit, für einen fremden Stecher. Glaubst du, dass es lange geheim bleiben wird. Hab doch endlich den Mut und sprich mit uns oder noch besser, mit Jürgen." "Aber der geht doch mit einer Anderen in Urlaub und zu dem Konzert, zu dem wir doch gemeinsam wollten. Den habe ich doch schon verloren." "Ja, die Gefahr besteht und sie ist eine schöne Frau. Aber du verlierst ihn gewiss, wenn du nicht kämpfst, nicht ehrlich bist. Oder liebst du deinen Liebhaber?" "Warum geht ihr nur immer davon aus, dass ich einen Liebhaber habe?" "Weil wir es wissen, weil wir die Information schon einen Tag nach dem Jahreswechsel hatten. Nur Jürgen weiß davon anscheinend nichts Konkretes und nimmt nur an, dass du ihn nicht mehr liebst und ein Verhältnis hast." Ich wurde kreidebleich und wäre wohl zusammengebrochen, wenn er mich nicht gehalten hätte. Von ihm gestützt gingen wir ins Haus und im Wohnzimmer erzählte ich den Beiden die ganze Wahrheit, beginnend mit dem Lehrgang, den Jahreswechsel und mit der Erpressung. Es tat mir gut, Alles los zu werden, mich zu öffnen und meine Gefühle offen zulegen. Dabei stellte ich mir im Innern die Frage, ob ich dem großen Schwanz widerstehen könnte, ...
... wenn es noch mal zu einem Treffen kommen würde. Ich war mir da nicht mehr so sicher. Obwohl der Sex mit meinem Mann immer sehr schön gewesen ist, habe ich solche Orgasmen noch nie erlebt. In mir kämpften zwei Seelen miteinander. Zwar gewann meine Liebe zu Jürgen, aber im Hintergrund wusste ich, dass es sehr gefährlich ist, diesem Schwanz noch mal zu begegnen. Und es war immer nur der große Schwanz, nicht der Mann daran, der mir gefährlich wurde. Noch am gleichen Abend fuhr ich wieder nach Hause. Meine Schwiegermutter nahm mich beim Abschied in den Arm, drückte mich und strich mir über den Kopf. "Mach keinen Blödsinn. Nur guter Sex ist nicht Alles. Redet miteinander. Wir hoffen, dass ihr zusammen bleibt." Zu Hause angekommen packte ich einen Großteil meiner Sachen, brachte sie zu meinen Eltern und ging am nächsten Tag gleich zu Beginn in die Personalabteilung und kündigte. Nach einer kurzen Auseinandersetzung bat ich um einen Aufhebungsvertrag und ging dann zu meinem direkten Vorgesetzten. Dort teilte ich mit, dass ich gekündigt hätte und ab Morgen nicht mehr zur Verfügung stehe. Mein Stundenkonto und mein Resturlaub sollten ausreichen, um bis zum Ablauf der Kündigungsfrist hier nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Und genau so sagte ich es auch, mit genau den Worten und mein Chef verstand mich auch. Als er dann auch noch anzüglich wurde, lachte ich ihm ins Gesicht und fragte ihn, ob er gerne mit der Polizei zu tun hat und mit der Gewerkschaft, Noch am gleichen Tag ...