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Zu viel Arbeit
Datum: 06.06.2026, Kategorien: Ehebruch
... bekam ich meinen Aufhebungsvertrag, den ich unterschrieb, meine persönlichen Sachen zusammen suchte und die Firma verließ. Meinen Eltern erzählte ich nichts von den Problemen und zog mich in mein Mädchenzimmer zurück. War es wirklich so, dass ich nicht wusste, ob ich noch mit meinem Mann zusammen leben will oder kann. Liebte ich ihn noch? Bei dem Gedanken daran, dass er mit einer anderen Frau zusammen ist, riss mich eine Welle der Eifersucht in den Abgrund und ich heulte mich in den Schlaf. Am nächsten Tag kam es dann zu der zu erwartenden Auseinandersetzung mit meiner Mutter, die sehr heftig wurde, da sie immer wieder meinte, dass sie es mir ja schon früher gesagt hat. Er ist nicht der richtige Partner für mich und würde mich doch schon immer betrügen. Ich bekam fast einen Lachkrampf und meinte nur, er hat mich noch nie betrogen, aber ich ihn. Mutter sah mich an und meinte nur, ob es denn wenigstens ein führender Mitarbeiter gewesen sei. Meine Antwort, dass ich das nicht weiß, es mich auch nicht interessiert, nur sein Schwanz wäre lang und dick gewesen, brachte meine Mutter fast um. Ihre Augen wurden immer größer, sie lief rot an und in diesem Moment kam mein Vater rein, sah sie mit blitzenden Augen an und meinte gefährlich leise. "Also wie du, nur eins im Kopf. Der Apfel fällt wie bekannt nicht weit vom Stamm. Und jetzt, meine Beiden, ist Schluss. Du, meine liebe Ehefrau, hörst auf, den Mann schlecht zu machen, der mit unserer Tochter verheiratet ist. Übrigens das ...
... Beste, was so ein verdorbenes Ding bekommen konnte. Er ist und bleibt der beste Schwiegersohn, den ich mir vorstellen kann. Und du, meine Tochter, reiß dich ja am Riemen, kläre die Sache mit Jürgen und hoffe, dass er dir noch mal verzeiht. Auf jeden Fall sieh zu, dass du Klarheit in dein Leben bekommst. Weglaufen ist die schlechteste Variante, aber das können ja die Frauen meiner Familie. Nicht wahr, mein Eheweib?" So hatte ich meinen Vater noch nicht erlebt und da taten sich ja Abgründe auf, die ich noch nicht verstand. Mutter sah ihn mit schreckgeweiteten Augen an und wurde ganz blass. "Meine geliebte Ehefrau, noch ein Wort gegen Jürgen und ich erzähle deiner Tochter nicht nur die ganze Geschichte sondern auch das Andere und glaube ja nicht, dass ich etwas weg lasse. Und jetzt gehst du Packen, meine liebe Betty und anschließend fahre nach Hause und warte auf deinen Mann. Hoffe, dass er dir verzeiht und den Laden nicht zu doll aufmischt. Oder glaubst du wirklich, dass er sich das gefallen lässt. Dann kennst du ihn wirklich nicht, mein Kind." So hatte ich meinen Vater wirklich noch nicht erlebt und ich gehorchte sofort. Es war nicht schwer, denn ausgepackt hatte ich noch nicht. Also Alles wieder in den Wagen und dann los. Mein Versuch, mehr von meinem Vater zu erfahren, wurde mit einem Lächeln abgespeist. Mutter sah ich beim Abschied nicht. Sie muss wohl im Schlafzimmer gewesen sein. Je näher ich unserer Wohnung kam, um so langsamer wurde ich, um so mehr kam ich ...