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Zu viel Arbeit
Datum: 06.06.2026, Kategorien: Ehebruch
... ins Flattern. Beim Betreten der Wohnung wusste ich sofort, dass Jürgen da war und richtig, er saß im Wohnzimmer und vor ihm stand ein großer Wodka. Und er rauchte im Wohnzimmer, etwas, was schon seit Monaten verpönt war. Eigentlich rauchte er nicht mehr. Jürgen sah mich an und fragte nur, ob ich von ihm komme. Mit schwankenden Schritten ging ich auf ihm zu und ließ mich vor ihm auf die Knie fallen. "Bitte verzeih mir. Ich habe großen Mist gebaut und schäme mich so sehr. Bitte verzeih mir. Das wünsche ich mir so sehr." Viel mehr bekam ich nicht raus und wie ein Blitz traf mich die Erkenntnis, dass Jürgen Bescheid wusste. Wie blöd kann man nur sein, das nicht zu merken, nicht zu merken, dass er sich zurück gezogen hatte, mich nicht mehr anfasste und sein Brief eigentlich nur ein Warnschuss war. Etwas, was mich aufwecken sollte, aus meinem geilen Traum wecken sollte. Genau so wie diese Erkenntnis wurde mir auch klar, dass ich auf dem besten Wege war, meine Ehe auf dem Altar eines geilen großen Schwanzes zu opfern. Mir wurde auch klar, dass ich mich diesem Schwanz immer wieder hingeben würde, nur um diese Geilheit und diese Orgasmen wieder zu erleben. Meine Ehe war zu Ende. Auch wenn Jürgen mir die Orgie vom Silvester verzeiht, würde er es nie überwinden, wenn ich weiter mit diesem Kerl vögelte und in meinem Inneren wusste ich, dass ich ihn anrufen werde und mit ihm da weiter mache, wo wir am Neujahrstag aufgehört haben. Ich schenkte Jürgen reinen Wein ein und er ...
... reagierte wie erwartet. Zwei Wochen später traf ich meinen Liebhaber in dem gleichen Hotel und wir verbrachten ein mehr als stürmisches Wochenende und wir versprachen uns, dies so oft als möglich zu wiederholen. Es ging fast ein halbes Jahr und dann stand an einem Morgen eine sehr schöne junge Frau vor unserem Lotterbett, sah ihn an und lachte, lachte laut und warf ihm einige Schreiben aufs Bett. Zu mir sagte sie nur. "Viel Vergnügen mit meinem Ex. Irgendwann wird er dir genau solche Hörner aufsetzen wie mir. Es gibt nur einen Unterschied zwischen uns, ich kann mir eine Scheidung und ein Leben ohne ihn leisten. Er braucht dich aber für seinen Lebensstil, denn den Job habe ich ihm auch genommen. Und du, mein lieber Ex, zahl das Zimmer in bar, deine Karten sind gesperrt." Es dauerte keine vier Wochen und ich war alleine, total alleine, todunglücklich und wie sich dann auch noch herausstellte, schwanger von diesem Kerl und wenn ich meinen Vater nicht gehabt hätte, wäre ich wohl nicht mehr am Leben. Mein Vater, der fürchterlich böse auf mich war, hat mich aufgefangen, mir Halt gegeben und mich überzeugt, dass das Kind in mir Nichts für den Mist kann, den ich abgezogen habe. Heute ist meine Tochter zwei Jahre alt geworden und ich liebe sie sehr. Gemeinsam mit ihrem Opa haben wir den Geburtstag gefeiert und auf dem Weg zum Spielplatz habe ich meine Mutter gesehen. Vater hat sie kurz nach meiner Trennung von Jürgen raus geschmissen und mir nie gesagt, warum. Erst eine ...