1. Vernissage und ungewolltes Outing


    Datum: 07.06.2026, Kategorien: BDSM

    ... bisserl süffisant. Sie möchte, dass ich mich sehr kräftig schminke.
    
    »Zieh Dein Kleid aus!«
    
    Sabine betrachtet mich, betrachtet die kräftigen Spuren unserer Session, drei Tage alt, kaum verschwunden.
    
    »Constanze, das schaut aber schon recht arg aus. Ist das immer so? Deinen Masochismus, eure Beziehung werde ich wohl kaum je wirklich nachvollziehen können, wirklich verstehen.«
    
    Es ist mir zunächst unangenehm, dass sie möchte, dass ich die Narben meiner Mastektomie rosa nachziehe. Es sei wegen des Kontrastes auf den Photos. Ja es sind noch richtige Photos, analog, Sabine benutzt nach wie vor klassisches Mittelformat, eine Hasselblad und eine Rollei, nur für die Probeaufnahmen eine Digitalkamera.
    
    »Zuerst machen wir Aufnahmen in deinem feschen Kleid!«
    
    Rasch ist das Kleid wieder über den Kopf, zurecht gezupft. Ich posiere auf Sabines Anweisung, noch nie habe ich so etwas zuvor gemacht, nach und nach verliere ich meine anfängliche Scheu, Sabine gibt mir Sicherheit. Koket ziehe ich mein Kleid höher und höher, entblöße mein rechtes Bein, zeige den breiten roten Spitzenstrumpfrand und die schmalen Strapse. Dann möchte mich Sabine nun nur noch mit Strumpfhalter und Strümpfen, mein Kleid ist erneut rasch über den Kopf.
    
    Ich werde immer mutiger, ich lasse mich von Sabine ermuntern, werde initiativer, sie führt mich professionell. Die Grenze zwischen erotisch und pornografisch wird fließend als ich in die Hocke gehe, mich weit spreize. Die Spuren der Peitsche auf meinem ...
    ... vorgewölbten Venushügel und an meinen krausen, langen Labien sind noch deutlich sichtbar. Sabine macht Großaufnahmen meiner Vulva und ich öffne sie für sie, ziehe die Schamlippen an den Ringen weit auf, zeige ihr mein inneres Rosa. Längst bin ich platschnass, mein weißlicher Saft beginnt zu rinnen. Sabine wechselt Kamera und Magazin und reicht mir ein kleines Handtuch mich trocken zu reiben, dann den Stachelvibrator. Langsam lasse ich ihn in meine aufnahmebereite Vagina gleiten, wieder klickt die Kamera. Ich masturbiere jetzt hier vor den Augen von Sabine, dem Objektiv ihrer Kamera mit einem Vibrator, der hart mein zartes Inneres reibt, mir Blitze durch den Körper jagt. Das ist Pornografie schießt es mir noch durch den Kopf, dann komme ich, beginne zu zittern und zucken, quieke auf und spritze, dass der Verschluss weiter auslöst, bekomme ich nicht mit.
    
    Ich brauche eine Pause, Sabine gibt ein frisches Handtuch und einen Bademantel. Sie möchte jetzt, dass ich mir einen Zopf flechte, die mitgebrachte Corsage anziehe.
    
    Eine Serie soll mit mir in der Corsage folgen, mit und ohne Strümpfe. Ich habe jetzt keine Hemmungen mehr, längst hat die Sklavin in mir die Führung übernommen, bin so geil, wärest du doch nur hier, ich würde mit dir pudern, mich von dir vögeln lassen, dich in mich aufnehmen.
    
    Ich posiere in vielen verschiedenen Stellungen, zeige provokant meinen gestiemten Hintern, ziehe die Arschbacken auseinander, zeige meinen zuckenden Künstlereingang, streiche häufig mit ...
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