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Die Reha-Schlampe - Teil 13
Datum: 07.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... verrückt. Hätte allerlei abartige Interessen. Ich finde Insekten und Spinnen faszinierend. Willst du mal sehen?" Sie wird doch nicht... doch sie wird. Voller Schrecken beobachte ich, wie Emily den Deckel des Terrariums öffnet, mit einer Hand hineingreift und sich das Monster packt. Mit aufgerissenen Augen sehe ich zu, wie das Vieh an ihrem Arm Richtung Oberarm und Schulter entlang schleicht. Dann lässt meine Nichte das Tier auf die andere Hand wechseln. „Bitte... tu sie wieder weg, Emily", sage ich gequält. Ich fühle mich wie gelähmt und bekomme kaum Luft. In Windeseile bildet sich Angstschweiss auf meiner Stirn. Emily wirft mir einen langen, undefinierbaren Blick zu. Es ist, als ob ich in ferne, fremde Welten schauen würde. Dann, endlich, zuckt sie mit den Schultern und setzt das Monstrum vorsichtig in den durchsichtigen Käfig zurück. Als sie den Deckel schliesst atme ich erleichtert auf. „Ich muss sie aber noch füttern", versetzt sie mir den nächsten Schlag. „Füttern?", frage ich dämlich zurück. Heute ist anscheinend nicht mein intelligentester Tag. „Ja, die fressen..." „Mäuse?" „Nee, du hast keine Ahnung. Die fressen Grillen und son Zeugs." Sie lächelt erneut, zufrieden, dass sie mir meine Unwissenheit vorhalten kann. Das habe ich mir redlich verdient. Sie greift nach einem Karton, den ich vorher nicht beachtet habe. Hunderte Grillen krabbeln darin herum. Sie fischt eine Handvoll der Tiere heraus, öffnet den Deckel des Käfigs und ...
... lässt die Insekten auf den Boden fallen. Ich beobachte das schwarzhaarige achtbeinige Monster. Ich will meinen Blick abwenden, doch ich kann nicht. Die Vogelspinne lauert, dann jagt und fängt sie ihr lebendiges Futter. Das angstvolle Zirpen der armen Grillen wird mir sicher Alpträume verschaffen. Als sie beginnt, das erste Insekt zu verspeisen, drehe ich mich angeekelt weg. „Hart, was?" Sie grinst. Das kleine Luder grinst. Ob sie mich... gerade getestet hat? Und wenn ja, hab ich den Test bestanden? „Ja, heftig", erwidere ich und muss mich schütteln. „Man siehts." Sie deutet auf meinen Oberarm. Die Härchen stehen mir tatsächlich zu Berge. Ich lenke mich von meinen Ängsten ab, indem ich eines der Poster betrachte. Luna Lovegood. Wie passend. „Du... du wolltest mir doch was zeigen, Emily", versuche ich, die Situation wieder etwas in den Griff zu kriegen. Sie lächelt mich verloren an, dann packt sie wortlos ihr Shirt und zieht es sich mit beiden Händen über den Kopf. Darunter ist sie nackt. Ihre Titten sind klein, ihre Nippel ragen verhältnismäßig weit aus den tiefdunklen Warzenhöfen. Ihr ganzer Oberkörper sieht eher schmächtig aus. Sofort sehe ich die Narben auf ihren Brüsten. Auch ihre Oberarme sind davon übersäht. „Siehst du was ich meine?" „Emily, was..." Sie starrt mich einen Moment lang an, dann bricht sie in Tränen aus. Ich nehme sie einfach in den Arm. „Du armes Ding, komm her." Ich streiche ihr über den Kopf. Sie drückt sich wie ...