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Die Reha-Schlampe - Teil 13
Datum: 07.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... machst du auch?" Ich bin so doof und mein Schädel brummt noch immer. „Mich verletzen. Manchmal ist das das Einzige, was mich für kurze Zeit lebendig fühlen lässt. Willst du es sehen?" Ohne meine Antwort abzuwarten streift sie ihr langärmeliges T-Shirt in die Höhe und hält mir ihren Unterarm hin. Er ist von vielen Narben übersäht, schon verblassende, aber auch einige sehr frisch wirkende. Ich erkenne kreisförmige Narben von Zigarettenglut, aber auch ein paar feine Schnitte, die von einem Messer oder einer Rasierklinge stammen könnten. „Was... was hast du getan, Emily?", frage ich sie entgeistert. Ich schaffe es nicht, sie von ihrem Missverständnis, dass ich mich nicht wie sie selbst verletze, in Kenntnis zu setzen. „Ich erzähl es dir, aber du darfst es niemandem verraten, Tante Sylvie. Besonders nicht Mama, Kevin oder Sophie. Versprich es mir, bitte." „Ja, sicher. Versprochen." „Ich hab noch mehr, möchtest du sie sehen?" Was rollt da nur für eine Aufgabe auf mich zu? „Ja, zeig sie mir." „Nicht hier." Sie blickt sich panisch um. „Lass uns in mein Zimmer gehen." Sie hat Angst vor ihrer Schwester. Und vor ihrem Stiefvater. Das arme Ding. Sie wirkt so hilflos und verloren, ohne einen Kompass, der sie durch ihre stürmische See navigiert. „Ja klar", nicke ich und folge ihr in ihr kleines eigenes Reich. Als ich nackt wie ich bin hinter ihr her in ihr kleines Zimmer trete, fühle ich mich fast erschlagen von den vielen Eindrücken. ...
... Violett... alles scheint hier violett. Und schwarz... sehr viel schwarz... überall stehen Figürchen aus der Fantasiewelt herum. Die Wände sind mit Postern bedeckt. Insekten... Spinnen... Fantasygestalten wie Dracula und Lord Voldemort... hunderte Figuren stehen rum, wo immer etwas Platz für sie ist. Ein kleiner PC und ein Fernseher... Emily verschliesst die Tür hinter mir. Dann entdecke ich das Terrarium. Neugierig trete ich näher. Was für Tiere hält sie da wohl drin? Voller Ekel und Panik weiche ich zwei Meter zurück. Eine Spinne... eine große... Spinne. Schwarz und behaart. Ihre langen Beine gleiten raubtierhaft über den Boden des Terrariums. Emily hat meine Reaktion bemerkt. „Das ist nur meine Vogelspinne. Die tut dir nichts." „Kann die da raus?", frage ich mit klopfendem Herzen. „Nee." Sie lacht. Ihr Lächeln ist entzückend. Eine Welle der Zuneigung durchströmt mich. „Nur wenn ich sie rauslasse. Von alleine kommt die da nicht raus." „Da bin ich aber beruhigt." „Du magst keine Spinnen?" Oh je, kaum ist etwas Vertrauen aufgebaut, kommt eine Frage, deren ehrliche Antwort wieder alles zunichte machen könnte. Ich hasse Spinnen, aber das kann ich ihr nicht so deutlich sagen. „Nicht wirklich, Emily. Tut mir leid." Ich versuche in ihrer Miene Enttäuschung und Verschlossenheit zu erkennen, finde jedoch nichts davon. Sie quittiert meine Aussage nur mit einem nicht einschätzbaren Schulterzucken. „Da geht es dir wie den meisten. Die denken alle, ich bin ...