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Die Reha-Schlampe - Teil 13
Datum: 07.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... gänzlich zu öffnen, ihr meine totale Zuneigung und Liebe zu schenken. Wieder erkenne ich, wie gut mir mein Meister getan hat, indem er mich transformierte. Und nicht nur mir, nein, auch den anderen Frauen meiner Familie. Selbst Sophie profitiert von seiner Anwesenheit. „Wie spät ist es, Emi?" Sie guckt auf das Display ihres Handys. „Gleich viertel vor Zwei. Wir müssen los." „Ja, lass uns abhauen", stimme ich zu. Ich schnappe mir meine Heels, schlüpfe hinein, dann will ich mich noch kurz bei Herrn Kevin verabschieden. Emily stolziert hinter mir her und bevor ich irgendwas sagen kann prescht sie hervor: „Wir sind dann mal weg, Arschloch." Sie reisst mich zurück Richtung Haustür. „Werd bloss nicht frech, kleine Schlampe." „Auf Wiedersehen, Herr", rufe ich ihm über meine Schulter hinweg zu. „Machs gut, Fotze. Und denk dran. Du gehörst mir." „Ja, Herr. Bis bald." Dann sind wir endlich zur Tür hinaus. Emily lacht. „Wie hältst du das eigentlich aus? Dich ständig so unterwürfig zu geben?" „Ich gebe mich nicht unterwürfig. Ich bin unterwürfig." Sie führt mich auf dem Gehweg zu ihrem Auto. „Vielleicht könnte ich auch so sein. Unterwürfig. Aber auf keinen Fall bei Sophies Macker. Der hat meine Mutter gefickt. Dann hat er Sophie gefickt. Mich fickt der nicht, das schwör ich dir." „Er... naja, eigentlich hat er dich eben gefickt. Zumindest ansatzweise." „Das zählt nicht. Er hat mir nur seinen schlaffen Pimmel rein gehalten. Mir in den Mund gepisst. Das Schwein." „Hast du... hast du es denn genossen?", frage ich sie. Mittlerweile sind wir bei ihrer Karre angekommen und steigen ein. Sie lässt den Motor an und schaut mir direkt in die Augen. „Ja. Ihm gegenüber zugeben würde ich das aber nie. Aber ich hätte es noch mehr genossen, wenn es irgendein anderer Schwanz gewesen wäre." Sie betätigt die Kupplung und fährt los. (Fortsetzung folgt)