1. Die Reha-Schlampe - Teil 13


    Datum: 07.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Kevin mich an.
    
    Die Anwesenheit der beiden Nichten ist mir völlig bewusst. Sophie reibt ihre Fotze und sieht ihre kleine Schwester dabei aufreizend, überheblich und herablassend an.
    
    Emily hat gar keine Augen für ihre Schwester. Ich glaube, sie nimmt es zwar wahr, hat ihre Aufmerksamkeit aber auf einen gänzlich anderen Schwerpunkt gelegt. Sie hat sich mir genähert und starrt mich die ganze Zeit an. Inzwischen ist sie nur wenige Zentimeter von meinem durchgefickten Gesicht entfernt. Ja, durchgefickt, denn Herr Kevin hat es zwar minutenlang genossen, von mir verwöhnt und hingebungsvoll gelutscht zu werden, dann aber beschlossen, wieder selbst die Initiative zu übernehmen. Seine dominante Art bricht wieder mit ihm durch.
    
    Er rammt mir seine wieder sehr stramme Erektion mit voller Wucht in den Hals. Nimmt keinerlei Rücksicht auf andere Befindlichkeiten. Ob ich noch ausreichend Luft bekomme oder am in mir immer wieder hoch steigendem Schleim ersticke ist ihm egal. Er fickt meinen Mund, mein Maul, meine Maulfotze, meinen Hals, meinen Rachen und ich spüre seine Stöße bis in den Magen, wo es sich regt und regt und sich unaufhaltsam seinen Weg bis nach oben bahnt...
    
    „Ja, fick die Nutte, fick sie, mach sie kaputt", ätzt Sophie und wichst ihren Spalt.
    
    Emily starrt und starrt und starrt... ob sie meine Wollust, mein Lebendigsein spürt? Sie blinzelt und ich werde mir sicher. Sie spürt es, ich habe sie erweckt.
    
    Wieder. Und wieder. Und wieder, wieder, wieder spiesst der ...
    ... Herr meinen Rachen grob auf. Meine Lippen umspannen den Schaft seines Schwanzes. Herr Kevin presst mir das Maul weiter auf und schiebt mir auch noch seine Eier rein.
    
    „Umphhh...umphhh... umphhh...", presse ich aus meiner Mundfotze hervor.
    
    Die Luft... die Luft... das geile Gefühl, in den Mund gefickt zu werden... den tief zustoßenden glitschigen Schwanz... der Schleim, der sich seinen Weg durch meine rotzende Nase sucht... Tränen in den Augen... die harte unnachgiebige Hand, die meinen Hinterkopf immer wieder auf den Schwanz des Herren drückt... meine rotzende Nase, die auf das Schamhaar meines Herrn gepresst wird... tiefer... tiefer... wieder... und immer wieder... ich bekomme keine Luft, alles ist erfüllt... ich kralle meine Finger krampfhaft und verzweifelt in die Oberschenkel des Herrn, versuche ihn zurückzudrücken, damit ich wieder atmen kann. Meine ganzer Körper spannt sich an. Und erst im letzten Moment gewährt er mir ab und zu ein oder zwei Sekunden zum Spucken und Atmen.
    
    Er fickt mich noch schneller, benutzt meinen aufgespiessten Kopf wie auf einer Nähmaschine. Rein raus rein raus rein raus rein...
    
    Ich fühle mich fertig und erschöpft, aber ich will das Sperma jetzt unbedingt schlucken. Will spüren, wie es in mich eindringt, mir direkt vom Hals in den Magen spritzt. Wie es sich ausbreitet in meinem Magen... sich aber auch seinen Weg sucht aus den sich ab und zu öffnenden Winkeln meines durchgefickten Mundes. Spüre die aufsteigende Wärme...das Nachlassen der ...
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