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Die Reha-Schlampe - Teil 13
Datum: 07.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Stöße... der langsame Rückzug seiner Dominanz...die Rückkehr meiner Hingabe auf ein aktives Niveau... wie ich ihn weiter langsam blase, den Schwanz von oben bis unten ablecke... „Du bist ne geile Maulfotze, Sylvie", zeigt Herr Kevin das erste Mal wirkliche Anerkennung. Ich freue mich über das Lob, damit hätte ich niemals gerechnet. „Das ist ne Drecksfotze", giftet Sophie dazwischen. „Das war ein geiler Fick!", sagt Emily plötzlich ganz trocken. Ich geniesse ihre Bemerkung. Ihre verschrobene Art gefällt mir sehr. „Du bist ja auch nur ne dreckige Nutte", brüllt Herr Kevin sie an und zerstört den vollkommenen Augenblick. Emily verdreht ihre Augen und grinst mich an. Ich bin immer noch mit der Säuberung des Fickschwanzes beschäftigt. Plötzlich drückt Herr Kevin mich weg. „Lass gut sein, Nutte. Ich bin fertig mit dir. Ich gebe dir ne halbe Stunde zum Pissen, Kacken, Duschen und den sonstigen Kram, den ihr Weiber so macht. Dann meldest du dich bei mir in der Küche. Du kannst uns das Mittagessen kochen. Kapiert?" Mister Gnadenlos. Er hat mich zwar zum ficken und demütigen zu sich geholt, aber sieht auch die praktischen Seiten. Warum mich nicht auch für den Haushalt zuständig sein lassen? Zuhause bin ich das gar nicht mehr gewohnt. Dafür ist Aiko seit ein paar Wochen zuständig. Und davor, da war ich depressiv und mir war alles scheißegal. Micha musste mich immer wieder überreden, wenigstens einmal täglich fürs Essen zu sorgen und regelmäßig bla bla ...
... bla. Ich muss zu viel Zeit zum Nachdenken gebraucht haben, denn ich werde mit einer saftigen Ohrfeige in die harte Wirklichkeit zurückgeholt. Meine Wange glüht. Ich spüre Sophies verachtenden Blick auf mir ruhen. Aber ich spüre auch Emilys Anteilnahme. Sie ist schmerzfixiert, und soeben bekommt sie eine kostenlose Fortbildungseinheit über die interessanten Varianten ihres Lieblingsthemas. „Ja, kapiert, Herr", beeile ich mich zu stammeln. Herr Kevin gibt sich damit zufrieden. „Na, da freu ich mich schon drauf", ätzt Sophie und geht triumphierend von dannen. „Halbe Stunde, keine Sekunde länger. Klar?" „Ja, Herr", versichere ich. Er packt mich nochmal prüfend am Kinn, dann dreht er sich um und geht. Die Tür fällt hinter ihm zu. Emily und ich sitzen lange Zeit reglos auf dem Bett. Ich trau mich nicht, ihr in die Augen zu sehen. Was ist denn bloss los mit mir? Sie hat mir doch eben signalisiert... was für ein geiler Fick, das hat sie gesagt... endlich richte ich meinen Blick auf sie. Sie schaut ebenfalls hoch und wir gucken uns an... „Wie war das für dich, Sylvie, erzähl. Ich will alles wissen." „Dafür hab ich jetzt keine Zeit, Emily", wiegele ich ab. „Was will er denn machen, der Spinner, hä?" „Er könnte mich weiter mißhandeln, mich quälen, mich auf immer perversere Arten benutzen und..." „...und dir Schmerzen dabei zufügen, genau", fällt sie mir ins Wort. „Aber das ist doch, um was es die ganze Zeit geht, oder nicht?" „Ja, das stimmt. Hast du es ...